Stiftung Reusstal

Stiftung Reusstal Wir kämpfen für eine lebendige
FLUSS - NATUR - KULTUR - LANDSCHAFT
im Reusstal des schweizerischen Mittellandes

Seit 1962 engagiert sich die Stiftung Reusstal mit viel ehrenamtlichem Einsatz für den Erhalt von Flora und Fauna in den zahlreichen Naturoasen des Tales der Reuss mitten im Ballungsgebiet des Mittellandes. Dank hartnäckiger Schutzbemühungen gilt das Reusstal heute als Landschaft von nationaler Bedeutung und wurde ins «Smaragd-Netz» der Schweiz aufgenommen.

Als «Junior Ranger» der Natur ganz nahReussbote vom 14.08.2026
20/08/2026

Als «Junior Ranger» der Natur ganz nah

Reussbote vom 14.08.2026

Hinaus in die Natur - Junior-Ranger erkunden die Natur im ReusstalDie Stiftung Reusstal in Rottenschwil führt ein Junior...
23/07/2026

Hinaus in die Natur - Junior-Ranger erkunden die Natur im Reusstal

Die Stiftung Reusstal in Rottenschwil führt ein Junior-Ranger-Programm ein. Buben und Mädchen erhalten jeden Monat die Möglichkeit, sich mit und in der Natur zu bewegen. Im August startet die erste Klasse.

Bericht aus dem Bremgarter Bezirks-Anzeiger vom Freitag, 10.07.2026

26/06/2026

🔥 Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe 🌳

Wegen der anhaltenden Trockenheit besteht grosse Waldbrandgefahr (Stufe 4 von 5). Im Kanton Zürich gilt deshalb ab heute Freitag, 26. Juni 2026, 12 Uhr mittags, ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern. Die Gemeinden können bei besonderer Gefahrenlage auf ihrem Territorium jederzeit ein allgemeines Feuerverbot anordnen.

Im Wald und bis 50 Meter vom Waldrand entfernt ist es bis auf Weiteres verboten, Feuer zu entfachen sowie brennendes oder glühendes Material wegzuwerfen (Zi******en, Zündhölzer usw.). Dieses Verbot gilt ausdrücklich auch für befestigte, offizielle Feuerstellen, Feuerstellen in und um Waldhütten sowie für Holzkohlegrills.

💡 Weitere Informationen gibt es hier: www.waldbrandgefahr.ch und www.zh.ch/waldbrandgefahr

Feuerverbot im Wald und am Waldrand und auch in den Siedlungsgebieten Vorsicht beim Umgang mit Feuer!
24/06/2026

Feuerverbot im Wald und am Waldrand und auch in den Siedlungsgebieten Vorsicht beim Umgang mit Feuer!

🚫 Feuerverbot im Wald und im Abstand von 50 Metern zum Waldrand per heute, 24. Juni 2026, 18.00 Uhr

Der Kanton Aargau erhöht die Gefahrenstufe auf Stufe 4 "grosse Waldbrandgefahr". Grund dafür ist die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen.

Das Verbot gilt ausdrücklich auch für die bestehenden, eingerichteten Feuerstellen und bei Waldhütten sowie an Picknick- und Spielplätzen in Wäldern und an Waldrändern. Bitte beachten Sie weiterhin:

❌ Keine brennenden Zi******en oder Zündhölzer wegwerfen
❌ Kein Feuer bei starkem Wind
✅ Feuer immer im Auge behalten
✅ Feuerstellen nach Gebrauch vollständig löschen

Diese Regeln gelten bis auf Weiteres – bleiben Sie vorsichtig und helfen Sie mit, Brände zu verhindern. 🙏

➡️ Link zur Medienmitteilung in den Kommentaren

Vorsicht beim Feuern im FreienDer Kanton Aargau erhöht die Gefahrenstufe per sofort auf Stufe 3 "erhebliche Waldbrandgef...
19/06/2026

Vorsicht beim Feuern im Freien

Der Kanton Aargau erhöht die Gefahrenstufe per sofort auf Stufe 3 "erhebliche Waldbrandgefahr"

- Keine brennenden Raucherwaren und Zündholzer wegwerfen.
- Im Wald nur in befestigten Feuerstellen feuern.
- Bei offenem Feuer ist auf den Funkenflug zu achten. Bei Wind sollte auf das Feuern verzichtet werden.
- Feuer nie unbeaufsichtigt lassen.
-Feuer vor Verlassen der Feuerstelle löschen und sich vergewissern, dass es tatsächlich erloschen ist.

https://www.ag.ch/de/medien/medienmitteilungen?mm=vorsicht-beim-feuern-im-freien-1e37f029-bf92-4d32-8336-89cfb7d68560_de

19/04/2026
19/04/2026
Bäumiges StylingNeulich erreichte uns eine Anfrage, warum denn "die Bäume da" bis auf die Stöcke zurückgestutzt wurden. ...
14/04/2026

Bäumiges Styling

Neulich erreichte uns eine Anfrage, warum denn "die Bäume da" bis auf die Stöcke zurückgestutzt wurden. Das mitgeschickte Bild zeigte eine Weide, von der nur noch der Stamm zu sehen war – eine sogenannte Kopfweide.

Zugegeben, es sieht schon ein wenig brutal aus, wenn diese Bäume einen Millimeterschnitt verpasst bekommen – sehr einschneidend, könnte man sagen. Bei dieser Massnahme handelt es sich aber um eine alte Bewirtschaftungsform und Tradition.

Christian Müller, Leiter des Werkhofs in Rottenschwil, gibt dazu Auskunft:

Mit den Kopfweiden erhalten wir eine traditionelle und ökologisch wertvolle Nutzungsform von Weidenruten aufrecht. Mit dem regelmässigen, sorgfältigen Zurückschneiden erhalten die Weiden ihre typische Kopfform, wobei sich nicht alle Weidenarten eignen, um Kopfweiden heranzuziehen. Generell lässt sich sagen, dass sich langblättrige Weiden am besten bewährt haben.

Früher wurden diese Weiden jährlich zurückgeschnitten, um Rohmaterial für das Flechten von Körben zu gewinnen. Aus Gründen der Rationalisierung und auch weil die kurzen, dünnen Ruten zum "korben" nicht mehr gefragt sind, schneiden wir diese nun nur noch alle zwei bis drei Jahre zurück. In diesem Fall wird das Schnittgut dann für Faschinen (lange Rutenbündel) verwendet, welche zur Sicherung und Befestigung von Ufern oder des Gewässergrunds eingesetzt werden.

Die Oberfläche des "Weidenkopfs" mit vielen alten und neuen Triebstummeln bietet zahlreiche Versteck- und Brutmöglichkeiten für Insekten. Aber auch im freigelegten Holz nistet sich die eine oder andere holzabbauende Käferart, respektive deren Larve, ein.
Die Kopfweiden sind somit kulturhistorisch, landschaftlich, ökologisch und auch wirtschaftlich wertvolle Elemente.

Wenn Sie also beim nächsten Spaziergang eine Reihe von frisch gestutzten Weiden entdecken, sehen Sie nicht das Resultat eines radikalen Baumstylings sondern ein Beispiel dafür, wie Tradition, Naturschutz und Bewirtschaftung Hand in Hand gehen können.

Adresse

Hauptstrasse 8
Oberlunkhofen
8919

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