Sternentaler

Sternentaler Vernetzen von Familien mit schwerkranken/behinderten + Sternen-Kindern. Sensibilisierungsarbeit und A Lang- oder kurzfristig. Persönlich oder durch eine Spende.

Sternentaler setzt die Hauptbotschaft des Buches von Brigitte Trümpy Birkeland "Sternenkind, wie Till seinen Himmel fand" um, die heisst: "Lasst einander nicht alleine, wenn die Stürme des Lebens kommen". Wir schaffen hier eine Insel für Familien im Sturm, bieten ihnen Hilfe zur Selbsthilfe. Wenn uns sturmerprobte Eltern mit schwer kranken/behinderten oder verstorbenen Kindern aus ihrem Leben beri

chten, wird eines ganz deutlich. In Zeiten, in denen das Schicksal so Schweres von ihnen fordert und den Alltag manchmal fast unerträglich macht, dürfen wir sie nicht alleine lassen. Um auf unser Boot zu steigen, braucht die Sturmamilie ein Facebook-Profil, muss interessiert sein am Austausch mit andern Betroffenen und an unseren Angeboten. In unseren geschlossenen Gruppen aktiv teilnehmen und offen mit ihrem Schicksal umgehen. Was sie nicht alleine schafft, schaffen sie/wir vielleicht gemeinsam. Sternentaler:
Wir weben ein breites Netzwerk mit Menschen , die bereit sind, Sturmfamilien zu begleiten oder zu unterstützen. Damit ermöglichen wir unseren Familien Hilfsmittel oder sonst eine Anschaffung, die ihnen wichtig ist und Freude macht..ihnen hilft, zu überleben. Wir zünden Lichter in Dunkelheiten und schenken kleines Glück in grosses Unglück. Sternentaler lädt Menschen dazu ein, sich zu engagieren, einen ersten Schritt zu tun. Zu erleben, was Dankbarkeit heissen kann. SPENDEN
Unser PC-Konto lautet auf STERNENTALER 61-910669-3

IBAN: CH5009000000619106693
Papierform: CH50 0900 0000 6191 0669 3

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Bank:PostFinance AG
Mingerstrasse 20
3030 Bern
Switzerland

🩵⭐️Sternentaler -es sind dankbare Sturmmamas,die mich ab&zu bitten,eine Urkunde für einen„alles ausser gewöhnlichen Mens...
17/06/2026

🩵⭐️
Sternentaler -

es sind
dankbare Sturmmamas,
die mich ab&zu bitten,
eine Urkunde für einen
„alles ausser
gewöhnlichen Menschen“
zu erstellen..
mit einem Begleitbrief,
den sie dazulegen möchten..
Oft für eine Lehr- oder sonstige
Fachperson,
welche sich
auf besondere Weise
um ein Sturmkind bemüht,
dessen Eltern miteinbezieht..
so wie hier…

🩵

@🕊️
Wir sind so dankbar..

…dass Frau H. immer
so verständnisvoll
auf die Bedürfnisse
unserer Tochter
eingegangen ist,
ohne Druck.
Sie wurde so akzeptiert
wie sie ist.
Auch wurden die vielen Absenzen
durch Arzttermine, Physio usw.
problemlos akzeptiert.

🕊️Wir mussten uns
nie Sorgen machen,
wenn unsere Tochter
mal wieder
nicht den Unterricht
besuchen konnte.
Auch musste sie sehr selten
etwas nachholen.
Es war alles immer ohne Druck
und ohne Stress,
sehr erleichternd für uns Eltern
und auch für unser Kind.

🕊️Und stets wurden uns sehr viel Verständnis und Einfühlungsvermögen entgegengebracht.
Es war so gut zu wissen,
dass sie immer zu ihrer Lehrerin
gehen konnte und die
nötige Hilfe bekam.

🕊️Auch die Zusammenarbeit
mit uns Eltern war
stets grossartig und
jederzeit möglich.

🕊️Besonders bedanken möchten
wir uns auch für Bonus/Ertrag
und spezielle Aufträge,
die unsere Tochter
immer wieder bekam
und somit das ganze
10. Schuljahr
zu etwas ganz Besonderem
gemacht haben.
Auch das wussten wir
sehr zu schätzen.

🕊️Wir wünschen uns
mehr so grossartige Menschen
und Lehrpersonen.🕊️

🕊️Danke liebe Frau H.
Sie sind einfach toll.
Bleiben Sie bitte so.
Wir wünschen Ihnen herzlichst alles Gute und Liebe.🕊️@

🩵

🕊️Es ist mir jedesmal Ehre&Freude,
so ein ganz besonderes Danke
zur Post zu bringen..🕊️
Danke dir,
liebes Sturmmami,
dass du dir
diese Zeit nahmst..

💛☀️Sternentaler -wir sind den Sturmfamilien hilfreichzur Seite,an Tagen wie diesen..💛 bin sehr dankbar,dass melanie dell...
17/06/2026

💛☀️
Sternentaler -

wir sind
den Sturmfamilien hilfreich
zur Seite,
an Tagen wie diesen..

💛

bin sehr dankbar,
dass melanie della rossa
immer hilft..
war jetzt auch wieder
froh drum zu erfahren,
was und wie genau ich
das machen muss,
wenn sturmkind
für eine schwere Op
längere zeit im spital
sein wird mit HE usw ...@

Von Herzen ganz viel Kraft
und Heilung..
und dazu einen Gutschein
von eat.ch,
damit du entlastet wirst

Gerne helfen wir auf der Suche nach einem so wichtigen Seelentrösterli 💕(ist im Handel nicht mehr erhältlich)⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐...
16/06/2026

Gerne helfen wir auf der Suche nach einem so wichtigen Seelentrösterli 💕
(ist im Handel nicht mehr erhältlich)

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Fisher Price Seepferdchen gesucht.
Wer kann helfen?

➡️ Für Tipps wären wir sehr dankbar 🙏🏼 - gerne direkt an:

[email protected]

16/06/2026

Diese Woche mache ich etwas, das ich noch nie gemacht habe: eine Klassensensibilisierung zum Thema PDA.

Neben einem generellen Verständnis der Symptomatik wird es vor allem darum gehen, mit der Klasse Strategien zu entwickeln, wie man auf Stressmomente reagiert.

Zentral sind die Fragen: Was hilft, die Situation in diesem Moment zu beruhigen? Und was hilft nicht? Da ist viel Selbstregulation auf Seiten der Klasse gefragt, die gut begleitet und verstärkt werden muss.

Wichtig ist auch die Frage, wie man mit erlittener Gewalt, Aggression etc. umgeht und wer etwas z. B. wieder «gut macht», wenn das betroffene Kind es nicht kann.

Denn wenn sie immer nur einstecken und Rücksicht nehmen müssen, ist das für die Integration und die Aufnahme in die Klassengemeinschaft nicht förderlich.

Es kann zu Ausschluss, Ausgrenzung und Mobbing kommen, und das ist mitunter sogar verständlich.

Ich habe darauf selber noch keine abschliessende Antwort, aber wir werden eine finden: Kinder sind um Welten besser darin, Lösungen zu finden, die für sie stimmen, als wir Erwachsenen.

Es ist und bleibt eine grosse Aufgabe und Herausforderung, und es braucht alle, wirklich alle, damit es gelingen kann.

Danke lieber Hendrik Lind..für euer sinnvolles hilfreiches Projekt..
15/06/2026

Danke lieber Hendrik Lind..
für euer sinnvolles hilfreiches Projekt..

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, trauern wir nicht nur um den Menschen, der gegangen ist. Wir trauern auch um den Menschen, der wir einmal waren.

Darüber sprechen wir viel zu selten.

Mit dem Tod eines Partners stirbt oft auch die gemeinsame Zukunft. Mit dem Tod eines Kindes verschwindet ein Teil der eigenen Identität als Mutter oder Vater. Mit dem Verlust eines nahestehenden Menschen geht eine Version von uns verloren, die nur in dieser Beziehung existieren konnte.

Und genau dieser zweite Verlust bleibt häufig unsichtbar.

In tausenden Gesprächen mit Trauernden tauchen immer wieder zwei Sätze auf:

„Mein Umfeld versteht mich nicht.“ Und kurz darauf: „Ich verstehe mich selbst nicht mehr.“

Diese beiden Erfahrungen hängen eng zusammen. Denn oft suchen wir nicht nur Verständnis von außen. Wir suchen Orientierung in uns selbst. Wer in seiner Trauer wirklich verstanden wird, erlebt häufig etwas Erstaunliches: Plötzlich versteht er sich selbst ein Stück besser.

Auch das gehört zur Trauer.

Doch unsere Gesellschaft gibt meist nur dem ersten Teil Raum. Über Erinnerungen, Vermissen und Schmerz dürfen wir sprechen. Über die Frage „Wer bin ich jetzt eigentlich?“ dagegen viel seltener.

Vielleicht fühlt sich genau deshalb Trauer manchmal wie ein innerer Karsamstag an.

Der Karfreitag ist vorbei. Das Alte existiert nicht mehr. Doch das Neue ist noch nicht entstanden. Ein schmerzhafter Zwischenraum. Eine Zeit, in der wir aushalten müssen, was wir nicht ändern können.

Aber auch eine Zeit, in der irgendwann der erste kleine Schritt nötig wird. Nicht zurück ins alte Leben. Sondern hinein in ein neues.

Dabei hilft etwas, das viele Trauernde als besonders heilsam erleben: Menschen zu treffen, die eine ähnliche Trauersprache sprechen.

Menschen, die nicht sagen: „Ich kann mir vorstellen, wie du dich fühlst.“ Sondern „Ich weiß, wovon du sprichst.“

Denn manchmal beginnt Heilung genau dort, wo Verständnis im Außen zum Verständnis im Innen wird.

❤️ Kennst du dieses Gefühl, nach einem Verlust nicht nur jemanden vermisst zu haben, sondern auch einen Teil von dir selbst? Schreib es gern in die Kommentare.

💛⭐️Sternentaler -wenn ein Kind seinen Alltagmit Krebs beschreibt..innert Sekunden aus seinemunbeschwerten Kinderlebenhin...
15/06/2026

💛⭐️
Sternentaler -

wenn ein Kind seinen Alltag
mit Krebs beschreibt..
innert Sekunden aus seinem
unbeschwerten Kinderleben
hinausgerissen wird,
um auf Planet Onko zu landen..
ohne Landkarte,
ohne Werkzeuge..
alles neu
alles anders..
💛
Unsere Bitte:
lasst diese Menschen
nicht allein..
Wenn Ihr nicht wisst,
was sagen..
sagt genau das:
Ich weiss nicht, was sagen..
Wenn Ihr nicht wisst,
wie helfen,
fragt nach..
bleibt nahe.
Das Schlimmste für
diese Familien
sind der Rückzug&das Schweigen..

15/06/2026

Strafe oder Beziehung? Verständnis oder Führung? 🤔

An der Schule Im Birch in Zürich setzt Schulleiterin Regina Haller auf das Konzept der «Neuen Autorität». Anstatt bei Konflikten Sanktionen zu verteilen, steht bei diesem Ansatz die Beziehung zu den Schulkindern im Zentrum. 🤝

Dabei geht es nicht um starren Gehorsam, sondern vielmehr um gemeinsame Werte, logische Konsequenzen, wertschätzende Beziehungen und die Frage, was ein Kind in schwierigen Momenten wirklich braucht. ✨

Wie das im Schulalltag aussieht und Konflikte nachhaltig entschärft, verrät die Expertin im Interview. Folge dem Link in der Bio für konkrete Beispiele aus der Praxis. 💡

👉️ https://www.fritzundfraenzi.ch/neue-autoritaet-kein-kind-steht-morgens-auf-und-denkt-heute-tue-ich-mal-bloed

14/06/2026

Ich gebe zu, man muss einiges ertragen, wenn man bei mir eine Weiterbildung macht. Aber als Lehrperson oder Schulleiter:in sollte man sich das gewohnt sein.

In der Weiterbildung «Wie begleitet man als Schulleiter:in Lehrpersonen in schwierigen Situationen?» stehen primär Aussagen von Lehrpersonen im Zentrum.

So wie diese hier: «Bei diesem Kind geht es nur im Eins-zu-Eins.»

Da drängt sich die Frage auf, was mit «es» gemeint ist. Ich denke bei «Es» an einen hinterhältigen, manipulativen, angstauslösenden Clown.

Oft versucht man durch sehr enge Führung, die Kontrolle zu gewinnen und so die Angst und Ohnmacht auf unserer Seite zu reduzieren.

Nicht selten führt das auf Schülerseite zu Angst, Stress und Ohnmachtsgefühlen, was die Problematik meist verstärkt.

Irgendwann braucht es dann eine Vollabdeckung durch eine andere Person, zum Beispiel mittels eines ISR-Status. Ich stehe dem sehr kritisch gegenüber.

Nicht, weil ich gegen entlastende Massnahmen bin, sondern weil ich daran glaube, dass man beim ES* mehr verändern kann als beim Kind.

Was und wie? Wir finden es raus!

www.schuelfrey.ch

*Unterricht, Methodik, Didaktik

⭐️💛Sternentaler -an unserer Seite so viele so hilfsbereite Frauen,die hier mitlesen…Unser Sturmkind erhieltsein so sehr ...
13/06/2026

⭐️💛
Sternentaler -

an unserer Seite
so viele so hilfsbereite Frauen,
die hier mitlesen…
Unser Sturmkind erhielt
sein so sehr gewünschtes Handy
zum Eintritt in die Oberstufe..
direkt von einer dieser guten Feen
ins Haus geliefert..
Freude herrscht❤️
Dann teilt diese mir noch mit,
sie hätten auch einen Schulthek..
auf den jetzt ein glückliches
Bauernmädchen
im Appenzell wartet..
Wenn diese liebe Frau
sogar noch etwas
dazulegen möchte,
nach dem Alter des Kindes fragt,
und mir schreibt,
dass sie so gerne über
Sternentaler Sachen verschenkt,
weil unsere Sturmmamis
so dankbar sind,
ist das einmal mehr
ein absoluter Happy Day…
❤️
Danke euch allen
Grossen&Kleinen überall,
die Ihr Sternentaler
zu dem macht,
was es ist..

☀️⭐️Sternentaler -wir geben Sturmfrauenwie dieser Raumzum Schreiben..in tiefem Respektvor ihrem Alltag..💛@ etwas für Ste...
13/06/2026

☀️⭐️
Sternentaler -

wir geben Sturmfrauen
wie dieser Raum
zum Schreiben..
in tiefem Respekt
vor ihrem Alltag..

💛
@
etwas für Sternentaler ♥️

Es ist leicht, schnell zu urteilen.
„Ich würde das so und so machen.“
„Ich könnte das nicht.“
„Ich finde, das ist nicht richtig.“

Ein Kind mit Behinderung grosszuziehen, es rund um die Uhr zu betreuen, immer präsent zu sein, das kostet unendlich viel Kraft.

Bei einer Untersuchung wurde ich gefragt, ob Stress bei mir eine grosse Rolle spielt. Ich habe ehrlich geantwortet: „Ja, es ist sehr stressig, weil wir ein Kind mit Behinderung haben.“
Dann kommt oft:
„Oh wow, wie schaffst du das?“
„Ich könnte das nicht.“
„Ihr habt meinen grössten Respekt.“

Solche Reaktionen kenne ich. Sie sind meistens gut gemeint.

Aber was richtig wehtut, ist, wenn jemand sagt:
„Ich habe so Respekt davor, dass ihr ihn nicht in ein Heim gegeben habt.“

Diese Worte treffen tief. Und wenn ich dann antworte, dass wir genau daran arbeiten, dass unser Sohn immer öfter auswärts schläft, in einer Institution, dann kippt die Stimmung. Die Person fängt an, sich zu rechtfertigen oder schönzureden, was sie gesagt hat.

Aber in dem Moment ist der Schmerz schon da.
Es ist ein Stich ins Mamiherz.
Denn das ist keine leichte Entscheidung. Es ist eine bewusste Entscheidung. Nicht mit dem Herz. Ich will ihn nicht „abgeben“. Ich will, dass er bei uns ist. Immer.
Aber ich werde nicht jünger. Meine Kraft ist begrenzt. Und er muss lernen, ohne mich zu leben. Denn ich werde nicht ewig da sein.

Wir üben das Loslassen. Und es ist verdammt schwer.

Darum: Urteilt nicht vorschnell. Hört auf, schnelle Meinungen rauszuhauen.
Ich weiss, es ist meist nicht böse gemeint, aber in solchen Momenten möchte ich gleichzeitig weinen und schreien.

Es ist schon schwer genug.
Macht es nicht noch schwerer.

Seid einfach da. Hört zu.
Und nehmt an, dass ihr ohne ein Kind mit Behinderung keine Ahnung habt, was es bedeutet, diesen Alltag zu leben. Warum wir Entscheidungen treffen. Oder auch nicht.

Es ist und bleibt verdammt schwer.@❤️

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Netstal

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