27/03/2025
Der Dokumentarfilm «UNTER MANGOBÄUMEN» von Damaris Lüthi – an den Solothurner Filmtagen nominiert für den «Prix de Soleure» – kommt bald ins Kino.
Der Film entstand aufgrund einer Anfrage anlässlich den von Palmyrah organisierten Tamilischen Filmtagen in der Reithalle Bern im Jahr 2011. Die Umsetzung war sehr zeitaufwändig...
SYNOPSIS
Eine Gegenüberstellung von Kämpferinnen und Opfern im sri-lankischen Bürgerkrieg – von Soldatinnen der Tamil Tigers, zivilen Opfern von Angriffen, oder Vertriebenen.
DER VORVERKAUF im Kino Riffraff Zürich und Kino Bourbaki Luzern ist bereits offen, evtl. auch in weiteren Spielstätten.
Bern, Premiere 20.05.2025, 20h00 Kino Rex Bern, mit Podium in Anwesenheit von Damaris Lüthi (Regie), Shan Thavarajah (ex-Journalist Sri Lanka) und Amaury Berger (Schnitt). Moderation Matthias Lerf.
Fribourg 21.5.2025, 19h00 Kino Korso, F/D-Moderation Matthias Lerf. in Anwesenheit von Damaris Lüthi und evtl. weiterem Gast.
Zürich, 25.05.2025, Premiere Matinée 11h00 Kino Riffraff, in Anwesenheit von Damaris Lüthi und Martin Stürzinger (ehemaliger Berater für Friedensförderung der Schweizer Botschaft in Colombo).
Brienz, 25.5.2025, 17h00 mit anschliessendem Apero, in Anwesenheit von Damaris Lüthi und Joana Locher (Kartenillustration).
Luzern, 27.05.2025, 18h00 Kino Bourbaki, in Anwesenheit von Damaris Lüthi und Martin Stürzinger.
Langenthal, 1.06.2025, Matinée Kino Scala 10h00 in Anwesenheit von Damaris Lüthi und evtl. weiterem Gast.
St. Gallen, 15.06.2025, Kinok, Premiere in Anwesenheit von Damaris Lüthi, Gabriela Betschart (Kamera) und evtl. weiterem Gast.
Zug, Datum noch offen, Kinos Gotthard oder Seehof, zusammen mit FRW Interkultureller Dialog Zug, in Anwesenheit von Damaris Lüthi und evtl. weiteren Gästen.
Frauenfeld, Datum noch offen, Kino Luna.
PRESSE
«Der Dokumentarfilm von Damaris Lüthi tritt diesem Grauen mit einer Ruhe entgegen, die distanziert und gleichzeitig hochempathisch ist. […]. Auch der männliche Blickwinkel, der filmische Aufarbeitungen kriegerischer Konflikte oft dominiert, bleibt für einmal gänzlich aussen vor. Die Regisseurin lässt in ihrem Film ausschliesslich Frauen zu Wort kommen. Manche schildern ihre persönlichen Erlebnisse aus dem Krieg kühl und sachlich, andere emotional und unter Tränen. Sie sind ‹Täterinnen›, sie sind Opfer, und sie sind ‹unbeteiligte› Zivilistinnen. Doch viele Trennlinien verlieren im Verlauf des Films deutlich an Schärfe.» Dominic Schmid, «WOZ»