03/07/2026
🏛️ Bundesministerin Claudia Bauer im Austausch mit Kindern: Gemeinsam gegen Kinderarbeit!
Die Initiative „Kinderarbeit stoppen!“ war zu Gast bei der Bundesministerin. Gemeinsam mit Kindern aus Wien wurden Botschaften aus Österreich und aller Welt überreicht – verbunden mit einer klaren Forderung: Kinderarbeit muss weltweit beendet werden. 🌍
💬 „Kinderarbeit ist ungerecht! Ganz klar: Kinder sollen spielen, lachen, toben, mit Freude lernen und die Welt entdecken. Arbeiten gehört ganz sicher nicht zu ihren Aufgaben.“ – Konstanze (7), Wien
💬 „Es ist gemein und nicht fair, wenn Kinder zur Arbeit gezwungen und dadurch in Gefahr gebracht werden. Das geht echt nicht! Kinder müssen beschützt werden.“ – Elisa (7), Wien
Auch Kinder und Jugendliche aus anderen Teilen der Welt kamen zu Wort:
💬 „Ich denke, dass Kinderarbeit sehr ungerecht ist, weil die Kinder spielen und lernen sollten, nicht arbeiten.“ – Dejanine (12), Nicaragua
💬 „Lasst die Kinder Kinder sein!“ – Joseph (14), Kenia
💬 „Wir sind Kinder, keine Sklaven. Wir sind die Zukunft der Welt.“ – Gunjan (12), Indien
🤝 Bundesministerin Claudia Bauer würdigte das Engagement der Kinder:
💬 „Ich finde es toll, wenn sich junge Menschen auch mit sehr ernsten Themen auseinandersetzen, sich eine Meinung bilden und engagieren. Vielen Dank euch.“
Die Initiative appelliert an die Bundesregierung, das UN-Nachhaltigkeitsziel SDG 8.7 konsequent umzusetzen und mit einem Beitritt zur Allianz 8.7 ein starkes Zeichen gegen Kinderarbeit zu setzen.
📊 Noch immer müssen weltweit rund 138 Millionen Kinder arbeiten, davon 54 Millionen unter gefährlichen Bedingungen. Kinderrechte müssen für alle Kinder gelten. ❤️
🔴 Deshalb gilt: Mach mit und setze gemeinsam mit uns ein klares Zeichen – Kinderarbeit stoppen und Kinderrechte stärken.
👉 Mehr zur Aktion „Rote Karte gegen Kinderarbeit“ findest du hier:
www.kinderarbeitstoppen.at/rote-karte-gegen-kinderarbeit
Die Initiative „Kinderarbeit stoppen!“ Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Jugend Eine Welt FAIRTRADE Österreich Kindernothilfe Österreich lSolidar Austria wird von der Austrian Development Agency (ADA) gefördert.
Fotos: Rene Wallentin