Das Wiener Spendenparlament

Das Wiener Spendenparlament Das "Wiener Spendenparlament" richtet sich seit Jahren an engagierte Projektgruppen die ein Zeichen gegen Armut setzen wollen.

Das Wiener Spendenparlament sammelt Spenden und vergibt diese an Projekte und Organisationen, die sich um sozial benachteiligte Menschen in Wien engagieren. Im Zuge einer Veranstaltung, „das Spendenparlament“, stellen Projektgruppen ihre Ideen für ein besseres Wien vor. Das Spendenparlament baut darauf, dass wir selbst bestimmen, wo unser Geld eingesetzt wird. Die SpenderInnen können mittels Punkt

evergabe eigens entscheiden welche Projekte sie unterstützen. Es gewährt Einblick in die konkreten Projekte und Übersicht über die Verwendung der Spendengelder. Das ermöglicht direkten Kontakt zu den involvierten Personen vor Ort. Seit der Gründung im Jahr 1998 konnten so bereits 35 Projekte für Menschen in Not realisiert werden. Der Betrieb des Spendenparlaments wird zur Gänze von Sponsoren und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen getragen, sodass alle Spenden direkt den Projekten zu Gute kommen.

12/11/2024

"Menschen, die arm sind, brauchen mehr als Essen, Obdach und Kleider. Schenk lässt Betroffene zu Wort kommen, spricht über Scham und Schuldzuweisungen, analysiert Auswirkungen unterschiedlicher Sozialpolitik-Modelle und plädiert für "Lebens-Mittel" wie Kunst und Kultur, die für Arme überlebensnotwendig sind. Er hält es für essenziell, diesen Aspekt bei der Armutsbekämpfung zu beachten, denn darin unterscheidet sich "gute von schlechter sozialer Politik". Margaretha Kopeinig , Falter. Die Wochenzeitung aus Wien.

"In Diskussionen rund um Armut geht es oft vor allem um Zahlen - um Einkommensgrenzen oder finanzielle Mittel, die das Sozialwesen aufwendet. Doch ein Mangel an Gütern macht Armut nur zum Teil aus. Es sei der Mangel an Möglichkeiten, der Betroffene langfristig schädigt, lautet die Botschaft des Sozialexperten Martin Schenk in seinem jetzt erschienenen Buch "Brot und Rosen“. APA - Austria Presse Agentur

"Ein zusammengefasstes Lebenswissen mit aller Erfahrung und KnowHow, die Martin Schenk so auszeichnet. Erzählerisch und sprachlich gekonnt in einem klugen Text verwoben." Matti Bunzl, Direktor Wien Museum

"Allen, die Martin Schenks Kolumne «eing’schenkt» in der Straßenzeitung Augustin gerne lesen, sei dieses Buch besonders ans Herz gelegt. Gehaltsvoll, fesselnd und politisch dringlich. Im gewohnten Stil – klar, egolos, auf Füllwörter und Sprachopulenz verzichtend. Ein Must-read-Sachbuch." Sonia Melo, Augustin Boulevardzeitung

"Das Buch Brot und Rosen ist absolut herausragend, es ist wunderbar einführend, mit vielen faszinierenden Wegen in die Tiefe, und das großartigste ist, wie Schenk den Überblick hält in einer Welt voller systemischer Abwege, unabsichtlicher und bösartiger, aus einem schönen Menschenbild heraus." Astrid Kury, Leiterin Akademie Graz

"Essayband zu Armut. Anlass war die Burger-Debatte des Bundeskanzlers und die begrifflichen und praktischen Verwirrungen rundum". DER STANDARD, Album

Edition Konturen

Adresse

Herklotzgasse 21/3
Wien
1150

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