SLÖ - Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich

SLÖ - Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich Altösterreicher/innen und Nachkommen aus dem sudetendeutschen Böhmen, Mähren und Schlesien

24/08/2025

Fossil tracks from 545 million years ago suggest complex life forms were already crawling around before the Cambrian explosion began, hinting that evolution’s greatest leap may have started much earlier.

Wie jedes Jahr gedenken wir der ersten zivilen Opfer unserer Landsleute im März 1919, die für das Selbstbestimmungsrecht...
07/03/2025

Wie jedes Jahr gedenken wir der ersten zivilen Opfer unserer Landsleute im März 1919, die für das Selbstbestimmungsrecht und den Verbleib bei Österreich friedlich demonstriert haben, nachdem die Sozialdemokratie - unterstützt von allen Parteien - zum Generalstreik aufgerufen hat. Vor einem Jahr gedachten wir gemeinsam mit Karl von Habsburg, Enkel des letzten Kaisers und Freiwilliger und Miliz-Offizier der Republik Österreich, MEP iR., gemeinsam mit Freundinnen und Freunden aus allen politischen Lagern. Morgen ist unser Festredner ebenfalls ein Freiwilliger und Offizier der Republik, Volksanwalt und AbgzNR iR. Dr. Peter Fichtenbauer, der als Freund und als Rechtsanwalt beharrlich für die Restitution der geraubten und unterschlagenen Vermögen für die Zeitzeugen und deren Familien eintritt, gemeinsam mit allen Menschen die guten Willens sind, und die unerschütterlich für die Menschenrechte Zeugnis ablegen

Die wilden Vertreibungen von unseren deutschen und ungarischen Landsleuten mit Mord, Folter und Raub begannen in den alt...
07/03/2025

Die wilden Vertreibungen von unseren deutschen und ungarischen Landsleuten mit Mord, Folter und Raub begannen in den alten österreichischen Kronländern Böhmen, Mähren und Österreichisch - Schlesien vor 80 Jahren, aber das Schicksal der Landsleute entlang der Donau und in Siebenbürgen hat die Vertreibungen schon ein Jahr früher gestartet, und die allerersten Umsiedlungen waren nach München 1938, als Adolf Hi**er die Deutschsüdtiroler und Ladiner an den Faschismus ausgeliefert hat, und dann im Hi**er - Stalin Pakt die Buchenlanddeutschen und andere Volksgruppen rechtlos geworden sind...

07/03/2025

Sudetendeutsche Landsleute sind nach den Vertreibungen in alle Welt gezogen, gar nicht so wenige in die angelsächsischen Länder, von Neuseeland bis Schottland...

Am kommenden Samstag steigt wieder unser Leopolditanz in der Babenbergerhalle unserer Patenstadt Klosterneuburg von 18-2...
07/11/2024

Am kommenden Samstag steigt wieder unser Leopolditanz in der Babenbergerhalle unserer Patenstadt Klosterneuburg von 18-23 Uhr! Schaut vorbei! 🎶🍾😁

FESTAKT DES VLÖ (Dachverband der altösterreichischen Landsmannschaften) Parlamentskorrespondenz Nr. 987"70 Jahre Altöste...
17/10/2024

FESTAKT DES VLÖ (Dachverband der altösterreichischen Landsmannschaften)
Parlamentskorrespondenz Nr. 987
"70 Jahre Altösterreicher" - Vertrieben, aber nicht vergessen
Jubiläumsveranstaltung des VLÖ im Parlament erinnert an Schicksal der Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg

Wien (PK) – Der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften in Österreich (VLÖ) setzt sich seit 70 Jahren für die Interessen der nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Gebieten der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie Vertriebenen deutscher Muttersprache ein. Zu diesem Anlass hielt er seine Jubiläumsveranstaltung in den Räumlichkeiten des Parlaments im Palais Epstein ab. Gastgeber und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka wurde in diesem Rahmen vom VLÖ für seine Verdienste um die Anliegen der Heimatvertriebenen mit der goldenen Ehrennadel des Verbands ausgezeichnet.

Nach Eröffnungsworten Sobotkas und einer Video-Grußbotschaft von Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer brachten der Präsident des VLÖ, Norbert Kapeller und der Zeithistoriker Philipp Strobl dem Publikum die Geschichte des Verbands näher. Darauf folgte eine Gesprächsrunde mit Gudrun Kugler (ÖVP), Volkmar Harwanegg (SPÖ) und Anneliese Kitzmüller (FPÖ), die sich einig darüber zeigten, dass den Interessen der Vertriebenen und ihrer Nachkommen weiterhin ein wesentlicher Platz in der Politik und Gesellschaft Österreichs eingeräumt werden müsse.

Die Veranstaltung schloss mit Dankesworten von Rüdiger Stix, Bundesobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Österreich, Gerhard Schiestl, Landesobmann der Donauschwäbischen Arbeitsgemeinschaft in Österreich und Manfred Schuller, Bundesobmann des Bundesverbands der Siebenbürger Sachsen in Österreich. Sie erinnerten daran, dass heute rund 2,5 Millionen Österreicher:innen von den Vertriebenen aus den ehemaligen Kronländern abstammten. Deren Geschichten müssten auch für künftige Generationen bewahrt und weitergetragen werden.

Sobotka: Vertriebene sind Teil der "gelebten Geschichte" Österreichs
18 Millionen deutschsprachige Vertriebene teilten ein Schicksal der persönlichen Entbehrungen und Demütigungen, unterstrich Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka die Tragweite der Umwälzungen nach dem Zweiten Weltkrieg – viele hätten auch mit ihrem Leben bezahlt. Die Schicksale der Betroffenen gehörten als "gelebter Teil der Geschichte" zu Österreich dazu und dürften nicht "unter den Teppich gekehrt" werden. Nicht nur, um deren historisches Vermächtnis zu hüten, sondern auch, um ein Bewusstsein für die Bedeutung von Vertreibung in die Gegenwart zu tragen. Nur wenn man zu seiner Geschichte stehe, könnten sowohl die hellen als auch die dunklen Seiten betrachtet werden, ohne in Revanchismus zu verfallen, so Sobotka. Davon hänge letztendlich auch die Zukunft der europäischen "Friedensunion" ab. Es gehe darum, die kulturellen Identitäten zu wahren und gleichzeitig "am Gemeinsamen weiterzubauen".

Sobotka habe sich in diesem Sinne immer als "Ansprechpartner und Sprachrohr" für die altösterreichischen Landsmannschaften verstanden, wie er erklärte. Damit das Parlament dieser Rolle auch weiterhin gerecht werde, kümmere sich künftig eine eigene Abteilung unter anderem um die Anliegen der Volksgruppen.

Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer erinnerte in seiner Grußbotschaft daran, dass Linz im Jahr 1954 "die Wiege des VLÖ" gewesen sei und verwies auf den "wesentlichen Beitrag", den die Vertriebenen zur "Erfolgsgeschichte" der Zweiten Republik geleistet hätten. Es gelte nun, deren Geschichten lebendig zu halten, da dies auch helfe, Brücken in jene Nachbarländer zu schlagen, aus denen sie stammten.

Kapeller und Strobl über die Hintergründe des VLÖ
Unter den 18 Millionen Deutschsprachigen, die ihre Heimat verlassen mussten, seien gut sechs Millionen Altösterreicher gewesen, von denen wiederum nur etwa 600.000 nach dem Zweiten Weltkrieg in Österreich hätten bleiben dürfen, berichtete VLÖ-Präsident Norbert Kapeller. Deren oft tausendjährige Ansiedelungsgeschichte in den ehemaligen habsburgischen Kronländern sei damit auf einen Schlag beendet worden. Österreich habe die Vertriebenen in Folge "gerne weitergewunken" in das ebenfalls zerstörte Deutschland, was eine "Kindesweglegung" und "Missachtung der eigenen Geschichte" gewesen sei, so Kapeller.

1954 sei schließlich der VLÖ gegründet worden, deren Kernaufgaben sich zu Beginn über sozial- und staatbürgerschaftsrechtliche Fragen sowie die Linderung der Wohnungsnot erstreckten. In späteren Phasen sei die Erinnerungskultur und die Schaffung von Kulturstätten in den Vordergrund getreten, um ein "Heimatgefühl" zu erlangen und kollektive Traumata aufzuarbeiten, wie Kapeller erzählte. Schließlich habe sich der VLÖ auch bei der erfolgreichen Verhandlung von Restitutionsfragen verdient gemacht.

Auch Zeit- und Migrationshistoriker Philipp Strobl sah einen Wandel der Aufgabenfelder des VLÖ, da dieser sich immer an die Lebenssituationen seiner Mitglieder angepasst habe. Fungierte er anfangs noch als Selbsthilfeverband für Menschen "am Rande der Gesellschaft", habe er sich mit der Zeit immer mehr der Kulturpflege zugewandt. Aktuell gelte es vor allem, die Geschichten der deutschsprachigen Vertriebenen zu bewahren und zu erforschen, meinte Strobl. Dafür seien gegenwärtig Projekte wie ein "hybrides Archiv" in Planung, die sich auch der Möglichkeiten der Digitalisierung bedienten. Die Nachkommen der Vertriebenen seien ihren Ahnen verpflichtet, damit diese "nicht auch aus der Geschichte vertrieben werden", unterstrich auch Kapeller die Notwendigkeit, das Erbe zu wahren. (Schluss) wit
https://www.parlament.gv.at/aktuelles/pk/jahr_2024/pk0987

Internationaler Kongress der Donauschwaben, von der Oberösterreichischen Gruppe organisiert.80-Jahr-Gedenken und Jubiläu...
17/10/2024

Internationaler Kongress der Donauschwaben, von der Oberösterreichischen Gruppe organisiert.
80-Jahr-Gedenken und Jubiläum.

Im Herbst 2024 jähren sich die traumatischen Ereignisse der Donauschwaben - Vertreibung, Flucht und Vernichtungslager - zum 80. Mal.

Einladung zum Donauschwäbischen Kongreß von Freitag, dem 18. bis Sonntag, dem 20. Oktober 2024 im Kulturraum Trenk (Kulturplatz 1, 4614 Marchtrenk) bei Wels.
Programm:https://www.donauschwaben-ooe.at/uploads/user_upload/Donauschwaben_2024-08_02_Programm_DS-Kongress_DINA4_Ansicht.pdf
(Anm.: Anmeldung sollte noch möglich sein!)

LANGE NACHT DER MUSEEN - 5.Oktober 2024Am Samstag, dem 5.Oktober 2024 ist im Rahmen der ORF-Aktion "LANGE NACHT DER MUSS...
03/10/2024

LANGE NACHT DER MUSEEN - 5.Oktober 2024
Am Samstag, dem 5.Oktober 2024 ist im Rahmen der ORF-Aktion "LANGE NACHT DER MUSSEN" auch das Wiener Böhmerwaldmuseum in der Zeit von 18 Uhr bis 24 Uhr geöffnet (1030 Wien, Ungargasse 3). Ich würde mich freuen (als Museumsverein-Obmannstellvertreter), Sie bei uns begrüßen zu können. Ich werde selbst auch wieder Gedichte und Texte in Böhmerwäldler Mundart und "Wienerischem Böhmisch" zum Vortrag bringen.
Interessant ist auch besonders die derzeitige Sonderausstellung über berühmte Persönlichkeiten aus dem Bayerischen Wald und dem Böhmerwald.
Franz Peter Kreuss

Die Vertriebenensprecherin der ÖVP, Dr. Gudrun Kugler, erreichte durch Vorzugsstimmenwahlkampf ein Grundmandat! Wir grat...
01/10/2024

Die Vertriebenensprecherin der ÖVP, Dr. Gudrun Kugler, erreichte durch Vorzugsstimmenwahlkampf ein Grundmandat! Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit! 😀👏👏

Wir haben das Grundmandat in Wien Nord erreicht und können es kaum glauben!😮
DANKE!!!!💐💐💐

Adresse

Steingasse 25/3
Wien
A-1030

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 14:00
Dienstag 09:00 - 14:00
Mittwoch 09:00 - 14:00
Donnerstag 09:00 - 14:00

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