ZUKUNFT ESSEN

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ZUKUNFT ESSEN Gutes Essen für alle! Für eine nachhaltige Gemeinschaftsverpflegung, die schmeckt. Mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union.

www.zukunft-essen .at ZUKUNFT ESSEN ist Kompetenzzentrum und Schnittstelle für gutes Essen im Bildungsbereich in Österreich. Der gemeinnützige, unabhängige Verein wurde 2021 von Agrarökologin DI Anna Strobach und Ernährungswissenschafter Mag. Dr. Manuel Schätzer, Bundeskoordinator von SIPCAN, gegründet. Die Gründer:innen kommen aus der Praxis und haben in den vergangenen 10+ Jahren mit hunderten Schulen zusammengearbeitet. Sie bringen Erfahrung aus den Bereichen Gastronomie & Schulverpflegung, Gesundheitsförderung, Wissenschaft, Agrarökologie und Change-Management mit. Von 2023 bis 2027 setzt der Verein ZUKUNFT ESSEN in Kooperation mit BIO AUSTRIA das Projekt "Bio in der Großküche? Das geht!" mit Unterstützung von Bund, Ländern und Europäischer Union um. Unter anderem unsere Kommunikation hier via Social Media Arbeit wird in diesem Zeitraum über das geförderte Projekt ermöglicht. Mehr Informationen zum EU-Bio-Logo findet ihr hier: https://www.verbrauchergesundheit.gv.at/Lebensmittel/bio/bio_kenn-zeichnung.html

61.000 Tonnen Essen sieht man, wenn man in die Müllkübel der österreichischen Gemeinschaftsküchen blickt. Soviel wird je...
29/09/2026

61.000 Tonnen Essen sieht man, wenn man in die Müllkübel der österreichischen Gemeinschaftsküchen blickt. Soviel wird jedes Jahr in den rund 5.000 österreichischen Kantinen, Schulküchen und Krankenhäusern weggeworfen. Höchste Zeit mal genauer in die Tonnen zu schauen, wo und warum die Lebensmittelabfälle entstehen. Im Rahmen des geförderten Beratungsprogramms "Küche der Zukunft - Challenge", die wir gemeinsam mit BIO AUSTRIA durchführen, ist die Reduktion des Foodwaste ein wichtiger Eckpfeiler. Wen das interessiert, der kann sich auf unserer Website unter Küche der Zukunft - Challenge und in der Bio verlinkt.

Und wer gerade am Weissensee unterwegs ist, kann im Permakulturgarten Strandhotel am Weissensee am Weissensee die Ausstellung "Aufgegessen! Verwenden statt Verschwenden" besuchen. Dort werden 11 Familien präsentiert, die 4 Wochen lang notiert haben, was sie weggeworfen haben. Die nachgekauften Lebensmittel wurden mit den Familien von Dieter Bornemann fotografiert und Isolde Bornemann Isolde „Isi“ Bornemann hat die Familien zu ihren Erfahrungen und Erkenntnissen befragt. Das alles ist auch im Buch "Aufgegessen!", erschienen in der Edition Lammerhuber, nachzuschauen und nachzulesen.

Andrea Vaz-König

Was kommt zum Schulstart auf den Teller? Wunsch und Wirklichkeit klaffen da oft auseinander! Fast zwei Drittel sehen Bio...
14/09/2026

Was kommt zum Schulstart auf den Teller? Wunsch und Wirklichkeit klaffen da oft auseinander! Fast zwei Drittel sehen Bio als festen Bestandteil gesunder Ernährung. Besonders beim Schulessen wird der Handlungsbedarf als hoch eingeschätzt. Das sind Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag vom Verein Zukunft:Essen.

Der Verein Zukunft:Essen und BIO AUSTRIA fordern daher zum Schulstart die konsequente Umsetzung des Aktionsplans für nachhaltige öffentliche Beschaffung (naBe-Kriterien) sowie ein bundesweit koordiniertes Aktionsprogramm für gesunde und leistbare Ernährung an österreichischen Schulen. Mehr Details dazu gibt es bei uns im Blog auf zukunft-essen.at

Wir waren in Dänemark! Auf Einladung von Organic Denmark hat BIO AUSTRIA eine Exkursion in den kulinarischen Norden zusa...
24/07/2026

Wir waren in Dänemark! Auf Einladung von Organic Denmark hat BIO AUSTRIA eine Exkursion in den kulinarischen Norden zusammengestellt und geleitet. Wir von Zukunft:Essen waren Teil der kleinen österreichische Delegation. Zwei Tage lang haben wir Gemeinschaftsküchen und Produzenten in und um Kopenhagen besucht. Und wir haben spannende Erkenntnisse mitgebracht, wie es im innovativen Norden läuft. Es wird begeistert fermentiert, Hülsenfrüchte werden trockenfermentiert und zu einem wunderbaren pflanzlichen Bindemittel. Hülsenfrüchte und Pilze sind sowieso die Stars am Teller und Food-Waste wird transparent gemacht, vermieden und zu neuen Köstlichkeiten. Das Veggie-Menü ist meistens schon der Standard. Damit auch ihr etwas von unserer Reise habt, haben wir die wichtigsten Erkenntnisse am Blog zusammengefasst - www.zukunft-essen.at - wir verlinken Euch die den Beitrag auch in den Stories und der Bio.

v.l.n.r.: DennisHvam, Organic Denmark; Barbara Grünbichler, Gourmet; Peter Kotzan, Birgit Waldenberger BIO AUSTRIA OÖ; Kevin Moser, Landesdienstleistungszentrum der oberösterreichischen Landesregierung; Peter Halama, La Soliera Catering; Elisabeth Gehrer Operschall Catering; Sasa Asanovic Saša Asanović; Annette Braun (Exkursionsleitung), Laura Stranzel, Pia Haaning, beide Organic Denmark;

Andrea Vaz-König

Es geht los und wir sind dabei - bei Food4Alps. 🙌😎🏔️Ab Juli 2026 bringt das transnationale Programm   12 Partner aus sec...
23/06/2026

Es geht los und wir sind dabei - bei Food4Alps. 🙌😎🏔️

Ab Juli 2026 bringt das transnationale Programm 12 Partner aus sechs Alpenländern (Deutschland, Italien, Schweiz, Slowenien, Frankreich und Österreich) zusammen.

Gemeinsam untersuchen wir, wie gesündere, nachhaltigere und ressourceneffizientere Ernährungssysteme in der gesamten Region schneller vorangetrieben werden können. Das Projekt vernetzt Behörden, Lebensmittelanbieter, Erzeuger, Forscher und zivilgesellschaftliche Organisationen miteinander. Es werden Lösungen entwickelt und erprobt:

🫜um regionale Wertschöpfungsketten zu stärken 👩‍🌾
🥕eine gesündere und pflanzenreichere Ernährung zu fördern 🫛
🧑🏻‍🍳 Lebensmittelverschwendung zu reduzieren ♻️
🥦 fundierte Ernährungsentscheidungen unterstützen 🍎

Wir wollen dabei helfen, widerstandsfähigere Ernährungssysteme für den Alpenraum zu schaffen.

Das transnationale Projekt , unter der Leitung Stadt Wien - Umweltschutz wurde für eine Förderung im Rahmen des Programms bewilligt.

🤝 Wir von Zukunft:Essen sind stolz darauf, Teil der Food4Alps-Partnerschaft zu sein

Stadt Freiburg Ville de Lyon Speiseräume Milan Urban Food Policy Pact

Am 18. Juni ist der Tag der nachhaltigen Gastronomie. Wir finden die Gastro kann sich in Sachen Nachhaltigkeit ein Beisp...
18/06/2026

Am 18. Juni ist der Tag der nachhaltigen Gastronomie. Wir finden die Gastro kann sich in Sachen Nachhaltigkeit ein Beispiel an der Gemeinschaftsverpflegung nehmen.

Seit zwei Jahren zeigt das Programm „Küche der Zukunft Challenge“ von BIO AUSTRIA und dem Verein Zukunft:Essen, was möglich ist, wenn Küchen professionell begleitet werden. Rund 13.500 tägliche Mahlzeiten wurden in dieser Zeit durch das Programm beeinflusst, mit messbaren Ergebnissen: mehr Bio-Zutaten auf den Tellern, transparentere Herkunft der Lebensmittel, weniger Lebensmittelabfall und ein bewussterer Einkauf in den teilnehmenden Großküchen.
Das zeigt: Wer Küchen begleitet, unterstützt und klare Ziele vorgibt, der verändert, was auf den Tisch kommt. Die Gemeinschaftsverpflegung ist damit kein Sonderfall. Sie ist ein Modell.

„Die Gemeinschaftsverpflegung ist ein wichtiges Vorbild für die Gastronomie, weil sie einerseits zeigt, dass die Leistbarkeit und Verfügbarkeit von Bio auch in großen Mengen umsetzbar ist. Gleichzeitig wirkt die Gemeinschaftsverpflegung prägend und bereitet den Boden auf für die Stärkung der Zielgruppe bewusster Konsumenten, die für Gastronomen immer relevanter wird.“
betont unsere Obfrau Andrea Vaz-König.

Jetzt unterschreiben: Das österreichische Ernährungssystem verursacht jährlich externe Kosten in Höhe von 5 bis 10 Proze...
12/06/2026

Jetzt unterschreiben: Das österreichische Ernährungssystem verursacht jährlich externe Kosten in Höhe von 5 bis 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Wasseraufbereitung, Bodenverlust, Klimaschäden und Gesundheitsbelastungen. Ab 2027 kommen dazu noch Klimastrafzahlungen.

100 Expert:innen haben rund um Wissenschaftlerin Sigrid Stagl (Wirtschaftsuni Wien)und Barbara Holzer (Zukunft:Essen) daran gearbeitet, Transparenz zu schaffen!

Mit der Umstellung auf ein nachhaltiges Ernährungssystem kann sich Österreich viel Geld sparen, ohne dass Lebensmittel teurer werden!

Wer Kostenwahrheit bei Lebensmitteln will, kann jetzt dafür unterschreiben - Danke!
Infos & offenen Brief: https://zukunft-essen.at/die-wahren-kosten-unseres-ernaehrungssystems/

Foto v.l.n.r Barbara Holzer, Sigrid Stagl, Gerhard Zoubek (Biohof Adamah)

Adresse

Madergasse 1
Wien
1040

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