AUF Polizei Wien

AUF Polizei Wien Mit unserer AUF Polizei Wien FB-Seite wollen wir als Personalvertretung unserer Informationspflicht nachkommen.

Darüber hinaus wollen wir durch Berichte aus erster Hand dazu beitragen, der Polizei den ihr gebührenden Stellenwert zu geben.

31/08/2026
30/08/2026
14/08/2026

Polizei: Warten auf Anpassung von Reisegebühren!

Seit 20 Monaten (1.1.2025) wäre eigentlich eine Anpassung der pauschalierten Reisegebühren nach den §§ 39 und 40 der Reisegebührenvorschrift um 12,69% gesetzlich vorgeschrieben.
Ein entsprechender Antrag der AUF/FEG wurde vom Dienstgeber einfach mit angeblicher Unzuständigkeit sowie in Fragestellung der gesetzlich vorgeschriebenen Erhöhung zurückgewiesen.
AUF-Sektionsvorsitzender und Abgeordneter zum Nationalrat Reinhold Maier hat daraufhin das Parlament mit dieser Verweigerung einer gesetzlich vorgesehenen Anpassung von Bezügen befasst und forderte mittels einer parlamentarischen Anfrage diesbezüglich Auskunft von BM Karner.
Offenbar wurde BM Karner daraufhin - zumindest teilweise - die Unrechtmäßigkeit seiner Verweigerungshaltung bewusst und er leitete nun doch mittels eines Antrags an den Bundeskanzler eine Erhöhung des Pauschales nach § 40 in die Wege, wie er in der Beantwortung der Anfrage mitteilt. In Bezug auf das Pauschale nach § 39 sieht er jedoch nach wie vor keinen Handlungsbedarf, obwohl der Gesetzgeber auch diesbezüglich vorsieht, dass er als zuständiger Bundesminister im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler zu handeln hätte.

Die AUF/FEG wird daher nun direkt mit dem Bundeskanzler in Kontakt treten. Als unverbesserliche Optimisten hoffen wir, dass wenigstens dieser ein Interesse daran hat, dass 24.000 Polizeibedienstete, die Anspruch auf diese Vergütung haben, gesetzeskonform entlohnt werden!

Hier geht’s zur Anfragebeantwortung:

https://www.parlament.gv.at/dokument/XXVIII/AB/5686/imfname_1775167.pdf

(Bild KI generiert)

14/08/2026

Stadt Wien verhöhnt Polizeiarbeit!

Dass Wien ein massives Problem mit steigender Jugendkriminalität hat, belegt insbesondere die Tatsache, dass Kräfte aus den Bundesländern nach Wien abkommandiert werden müssen, um dieser traurigen Entwicklung noch einigermaßen Herr werden zu können.

All diese Bemühungen sind jedoch von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn jugendliche Intensivtäter durch mit Steuergeldern finanzierte Urlaube etwa auf Madeira belohnt werden!

Die AUF/FEG stellt dazu klar:
Bislang war es allgemeiner Konsens in unserem Rechtsstaat, dass von der Polizei überführte Straftäter ihrer gerechten Strafe zuzuführen sind. Wenn man diesen aber für ihr Fehlverhalten einen Luxusurlaub bezahlt, führt das Sinnhaftigkeit und Zweck polizeilicher Bemühungen ad absurdum.

Quelle: oe24.at

https://www.oe24.at/a/wien-zahlt-jugendlichen-kriminellen-traumurlaube-900106149

14/08/2026

Trauriger Rekordwert: Fast 3.000 verletzte Polizeibedienstete!

Die Zahl verletzter Kolleginnen und Kollegen ist erneut angestiegen und erreichte im Vorjahr einen traurigen Höchstwert. Diese Entwicklung bestätigt auch das Versagen der politischen Verantwortungsträger, allen voran BM Karner, der entgegen seiner Fürsorgeverpflichtung mehr den bestmöglichen Schutz für sich und seine politische Laufbahn im Fokus hat, als jenen der Polizeibediensteten.
Es gibt hier zahllose Schutzmaßnahmen beginnend bei einer optimierten Ausrüstung bis hin zu schärferen Sanktionen bei Gewalt gegen die Polizei, die von ihm zu setzen oder zumindest auf den Weg zu bringen wären.

Umso enttäuschender ist die Reaktion des Herrn Karner, dem angesichts dieser Entwicklung nur in den Sinn kommt, dass Polizeibedienstete auch zur Sicherheit der Bevölkerung einfach noch besser geschult werden müssen.
„Polizistinnen und Polizisten müssen auf viele unterschiedliche Einsatzlagen vorbereitet sein. Der Ausbau und die Modernisierung der Einsatztrainingszentren in ganz Österreich ist wichtig für die Sicherheit der Polizistinnen und Polizisten und der Bevölkerung“, so die erste Reaktion des Innenministers.

Natürlich begrüßt auch die AUF/FEG Modernisierungen bei der Aus- und Fortbildung, wer aber hofft, allein dadurch nennenswerte Verbesserungen herbeiführen zu können, der irrt. Die exorbitant hohe Zahl an verletzten Kolleginnen und Kollegen ist vor allem der steigenden Gefährdungslage samt einem immer aggressiver agierenden Gegenüber geschuldet. Zudem belegen die Zahlen zu den fremdverschuldeten Verletzungen, dass hier das Verschulden nicht bei mangelhaft geschulten Polizeibediensteten liegt und diese in nahezu allen Fällen ihre schwierigen und gefährlichen Einsätze hochmotiviert und höchst professionell abwickeln.

Quelle: News.at

https://www.news.at/politik/2976-verletzte-polizisten-im-jahr

Adresse

Schlickplatz 6
Wien
1090

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von AUF Polizei Wien erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an AUF Polizei Wien senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie