Lazarus Union International

Lazarus Union International The Lazarus Union is an internationally operating NGO with general consultant status with ECOSOC.

The Lazarus Union is an internationally operating NGO with general consultative status with the Economic and Social Council of the United Nations (ECOSOC). With the planning and conversion of our campaigns and projects we orient ourselves on the 17 goals for a lasting development (SDGs) and commit ourselves in our sphere of influence the basic values of global compact in the areas of human rights,

labour standards, environment and anti-corruption to support and convert. Die Lazarus Union ist eine international tätige NGO mit allgemeinen Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Bei der Planung und Umsetzung unserer Kampagnen und Projekte orientieren wir uns an der 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung und verpflichtet uns in unserem Einflussbereich die Grundwerte von Global Compact in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung zu unterstützen und umsetzen.

Between festive days and the front lines of the presentWhen the Jewish Passover and the Christian Easter fall close toge...
03/04/2026

Between festive days and the front lines of the present

When the Jewish Passover and the Christian Easter fall close together in spring, a quiet yet meaningful space of shared remembrance emerges. Both festivals speak – in different ways, yet with a similar depth – of liberation, of hope, and of human dignity. Passover commemorates the exodus from bo***ge, the courage to seek freedom, and the responsibility to extend that freedom to others. Easter, in turn, stands for overcoming adversity, for new life, and for the strength to find hope even where it seems lost.
In this shared tradition, the paths of Moses and Jesus Christ do not meet as opposites, but as chapters in a long history that continues to be written to this day. It is a legacy that imposes an obligation – not to engage in theological debates, but to live out humanity.

The ancient parable and its new relevance

In this season of reflection, a well-known parable also comes to the fore: the parable of poor Lazarus and the rich man. It is a simple, almost plain narrative – and precisely for that reason, one of startling clarity.
One man lives in abundance, sheltered, safe, in comfort. At his door, however, lies another – sick, hungry, forgotten. Between them stands not a wall of stone, but one of indifference. One does not look, the other is not seen.
Today, this image does not seem like a distant moral tale, but rather a description of the present. Societies grow, prosperity rises, technologies develop – and yet the question remains: Who lies at our doors today? Who is overlooked, even though they are visible?

The temptation of convenience

The modern world has become efficient at organising distance. Suffering is rarely invisible – but it is often far enough away not to disturb us. Numbers replace faces, reports replace encounters, and compassion becomes an optional attitude.
The parable, however, reminds us that responsibility is not abstract. It begins precisely where the gaze turns away. The rich man fails not through cruelty, but through indifference. And perhaps this is precisely where the uncomfortable relevance lies: the greatest failures arise not from malicious intent, but from a failure to pay attention.

Shared heritage, shared responsibility

The Judeo-Christian heritage, which is evident in Passover and Easter, is very familiar with this tension. It speaks of liberation – but also of the duty to remember one’s own history. ‘You shall remember,’ says the Jewish tradition, because memory is the foundation of responsibility.
The Christian message, too, remains incomprehensible without this root. Hope without responsibility quickly becomes an empty formula. Resurrection without compassion loses its meaning.
Both traditions therefore demand not only faith, but also a stance: an eye for the other, action on a small scale, the willingness not to look away.

An invitation not to look away

For an organisation like the Lazarus Union, this parable is more than an image – it is a mission. It reminds us that help does not begin only where large-scale programmes are launched, but where people stand up for one another in concrete ways.
In an age marked by uncertainty, conflict and rapid change, this attitude is becoming increasingly important. It is not about changing the world all at once, but about not overlooking one’s own doorstep.
Perhaps this is precisely where the connection between Passover and Easter lies: in the transition from remembrance to action. Liberation is only complete when it is shared. Hope only becomes credible when it is passed on.

A closing thought in the spirit of the festivals

Thus, these days stand not only for religious traditions, but for a shared ethical invitation. They remind us that dignity is indivisible, that responsibility cannot be delegated, and that humanity always begins in concrete terms.
The parable of the poor Lazarus and the rich man ends with a clear, almost uncomfortable message. It leaves no room for excuses, no back door for self-justification. And perhaps that is precisely its value: it compels us to look.

May this festive season help to sharpen our gaze – towards what lies on our own doorstep. And may it give us the strength not only to recognise, but also to act.
Viribus Unitis

Zwischen Festtagen und Frontlinien der GegenwartWenn im Frühling das jüdische Pessach und das christliche Osterfest nahe...
03/04/2026

Zwischen Festtagen und Frontlinien der Gegenwart

Wenn im Frühling das jüdische Pessach und das christliche Osterfest nahe beieinander liegen, dann entsteht ein stiller, aber bedeutungsvoller Raum gemeinsamer Erinnerung. Beide Feste erzählen – auf unterschiedliche Weise, aber mit verwandter Tiefe – von Befreiung, von Hoffnung und von der Würde des Menschen. Pessach erinnert an den Auszug aus der Knechtschaft, an den Mut zur Freiheit und an die Verantwortung, diese Freiheit auch für andere zu denken. Ostern wiederum steht für Überwindung, für neues Leben und für die Kraft, selbst dort Hoffnung zu finden, wo sie verloren scheint.

In dieser gemeinsamen Tradition begegnen sich die Wege von Moses und Jesus Christus nicht als Gegensätze, sondern als Kapitel einer langen Geschichte, die bis heute weitergeschrieben wird. Es ist ein Erbe, das verpflichtet – nicht zu theologischen Debatten, sondern zu gelebter Menschlichkeit.

Das alte Gleichnis und seine neue Aktualität

In dieser Zeit des Nachdenkens tritt auch ein bekanntes Gleichnis in den Vordergrund: das Gleichnis vom armen Lazarus und dem reichen Mann. Es ist eine einfache, fast schon schlichte Erzählung – und gerade deshalb von erschreckender Klarheit.

Ein Mann lebt im Überfluss, abgeschirmt, sicher, in Komfort. Vor seiner Tür jedoch liegt ein anderer – krank, hungrig, vergessen. Zwischen beiden besteht keine Mauer aus Stein, sondern eine aus Gleichgültigkeit. Der eine sieht nicht hin, der andere wird nicht gesehen.

Dieses Bild wirkt heute nicht wie eine ferne moralische Geschichte, sondern wie eine Beschreibung der Gegenwart. Gesellschaften wachsen, Wohlstand steigt, Technologien entwickeln sich – und doch bleibt die Frage: Wer liegt heute vor unseren Türen? Wer wird übersehen, obwohl er sichtbar ist?

Die Versuchung der Bequemlichkeit

Die moderne Welt ist effizient darin geworden, Distanz zu organisieren. Leid ist selten unsichtbar – aber es ist oft weit genug entfernt, um nicht zu stören. Zahlen ersetzen Gesichter, Berichte ersetzen Begegnung, und Mitgefühl wird zur optionalen Haltung.

Das Gleichnis erinnert jedoch daran, dass Verantwortung nicht abstrakt ist. Sie beginnt genau dort, wo der Blick sich abwendet. Der reiche Mann scheitert nicht an Grausamkeit, sondern an Gleichgültigkeit. Und vielleicht liegt gerade darin die unbequeme Aktualität: Die größten Versäumnisse entstehen nicht durch böse Absicht, sondern durch unterlassene Aufmerksamkeit.

Gemeinsames Erbe, gemeinsame Verantwortung

Das jüdisch-christliche Erbe, das in Pessach und Ostern sichtbar wird, kennt diese Spannung sehr genau. Es erzählt von Befreiung – aber auch von der Pflicht, sich an die eigene Geschichte zu erinnern. „Du sollst dich erinnern“, heißt es in der jüdischen Tradition, weil Erinnerung die Grundlage von Verantwortung ist.

Auch die christliche Botschaft bleibt ohne diese Wurzel unverständlich. Hoffnung ohne Verantwortung wird schnell zur leeren Formel. Auferstehung ohne Mitmenschlichkeit verliert ihren Sinn.

Beide Traditionen fordern daher nicht nur Glauben, sondern Haltung: den Blick für den Anderen, das Handeln im Kleinen, die Bereitschaft, nicht wegzusehen.

Eine Einladung, nicht wegzusehen

Für eine Organisation wie die Lazarus Union ist dieses Gleichnis mehr als ein Bild – es ist ein Auftrag. Es erinnert daran, dass Hilfe nicht nur dort beginnt, wo große Programme entstehen, sondern dort, wo Menschen konkret füreinander einstehen.

In einer Zeit, die von Unsicherheit, Konflikten und schnellen Veränderungen geprägt ist, gewinnt diese Haltung an Bedeutung. Es geht nicht darum, die Welt auf einmal zu verändern, sondern darum, die eigene Tür nicht zu übersehen.

Vielleicht liegt genau darin die Verbindung zwischen Pessach und Ostern: im Übergang von Erinnerung zu Handlung. Befreiung wird erst dann vollständig, wenn sie geteilt wird. Hoffnung wird erst dann glaubwürdig, wenn sie weitergegeben wird.

Schlussgedanke im Geist der Feste

So stehen diese Tage nicht nur für religiöse Traditionen, sondern für eine gemeinsame ethische Einladung. Sie erinnern daran, dass Würde unteilbar ist, dass Verantwortung nicht delegiert werden kann und dass Menschlichkeit immer konkret beginnt.

Das Gleichnis vom armen Lazarus und dem reichen Mann endet mit einer klaren, fast unbequemen Botschaft. Es lässt keinen Raum für Ausreden, keine Hintertür der Selbstrechtfertigung. Und vielleicht ist genau das sein Wert: Es zwingt dazu, hinzusehen.

Möge diese Zeit der Feste dazu beitragen, den Blick zu schärfen – für das, was vor der eigenen Tür liegt. Und möge sie die Kraft geben, nicht nur zu erkennen, sondern auch zu handeln.

Viribus Unitis

On International Women’s Day, Lazarus International states a simple truth: women’s rights are universal. No ideology, no...
08/03/2026

On International Women’s Day, Lazarus International states a simple truth: women’s rights are universal. No ideology, no religion, no political cause can justify their suppression.

Feminism that defends women’s freedom in the West but excuses oppression elsewhere is not solidarity—it is hypocrisy. Imprisoning women for removing a headscarf, denying them education, silencing their voices: these are not “cultural differences.” They are violations of human rights.

Human rights are not selective. The moment they become conditional, they cease to be rights.

On this International Women’s Day, Lazarus International stands with women everywhere who demand freedom, dignity, and equality.

Am Internationalen Frauentag bekräftigt Lazarus International eine einfache Wahrheit: Frauenrechte sind universell. Keine Ideologie, keine Religion, keine politische Sache kann ihre Unterdrückung rechtfertigen.

Feminismus, der die Freiheit der Frauen im Westen verteidigt, aber Unterdrückung anderswo entschuldigt, ist keine Solidarität – es ist Heuchelei. Frauen wegen des Ablegens eines Kopftuchs zu inhaftieren, ihnen Bildung zu verweigern, ihre Stimmen zum Schweigen zu bringen: Das sind keine „kulturellen Unterschiede”. Es sind Verletzungen der Menschenrechte.

Menschenrechte sind nicht selektiv. In dem Moment, in dem sie an Bedingungen geknüpft werden, hören sie auf, Rechte zu sein.

An diesem Internationalen Frauentag steht Lazarus International an der Seite aller Frauen, die Freiheit, Würde und Gleichberechtigung fordern.

HAPPY NEW YEAR
17/02/2026

HAPPY NEW YEAR

On the International Day of Zero Tolerance for Female Ge***al Mutilation, the Lazarus Union reaffirms its unwavering com...
05/02/2026

On the International Day of Zero Tolerance for Female Ge***al Mutilation, the Lazarus Union reaffirms its unwavering commitment to human dignity, bodily integrity, and the universal rights of girls and women everywhere. Female ge***al mutilation is neither a cultural nuance nor a tradition to be tolerated; it is a grave violation of human rights with lifelong physical and psychological consequences. We stand in solidarity with survivors, support education, prevention, and access to protection and care, and call upon governments, institutions, and civil society to act decisively to end this practice. Education, legal protection, and international cooperation remain essential steps toward a world in which every girl can grow up free from fear, coercion, and violence.

Am Internationalen Tag gegen weibliche Ge***alverstümmelung bekräftigt die Lazarus Union ihr unerschütterliches Engagement für die Wahrung der Menschenwürde, die körperliche Unversehrtheit und die universellen Rechte von Mädchen und Frauen weltweit. Weibliche Ge***alverstümmelung ist kein kulturelles Detail und keine zu tolerierende Tradition, sondern eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung mit lebenslangen physischen und psychischen Folgen. Wir stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen, unterstützen Aufklärung, Prävention und den Zugang zu Schutz- und Hilfsangeboten und rufen Staaten, Institutionen sowie die Zivilgesellschaft dazu auf, gemeinsam entschlossen gegen diese Praxis vorzugehen. Bildung, rechtlicher Schutz und internationale Zusammenarbeit sind entscheidende Schritte auf dem Weg zu einer Welt, in der jedes Mädchen frei von Angst, Zwang und Gewalt aufwachsen kann.

03/02/2026
27 January is International Holocaust Remembrance Day, commemorating the liberation of the Auschwitz-Birkenau concentrat...
26/01/2026

27 January is International Holocaust Remembrance Day, commemorating the liberation of the Auschwitz-Birkenau concentration and extermination camp (1945) and honouring the memory of the millions of victims of National Socialism.
For the Lazarus Union, this day is an important moment of remembrance, warning and responsibility: to take a stand against hatred, anti-Semitism, racism and exclusion, and to work for humanity, peace, tolerance and dignity.

Am 27. Jänner wird weltweit der Internationale Holocaust-Gedenktag begangen. Er erinnert an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau (1945) und steht für das Gedenken an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus.
Für die Lazarus Union ist dieser Tag ein wichtiger Moment des Gedenkens, der Mahnung und der Verantwortung: gegen Hass, Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung aufzutreten und sich für Menschlichkeit, Frieden, Toleranz und Würde einzusetzen.

Let us continue writing the history of the Lazarus Union together in the blank book that is 2026.Lasst uns in dem leeren...
30/12/2025

Let us continue writing the history of the Lazarus Union together in the blank book that is 2026.

Lasst uns in dem leeren Buch 2026 die Geschichte der Lazarus Union gemeinsam weiterschreiben.

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