Alpenverein Lechtal Aktivitäten

Alpenverein Lechtal Aktivitäten Infos und Termine zu allen Aktivitäten

Winterprogramm 2026 ❄️🏔️
06/01/2026

Winterprogramm 2026 ❄️🏔️

16/09/2024

Hallo liebe Bergfreunde,
Die fürs kommende Wochenende, 21. oder 22. September geplante ÖAV-Lechtal Bergtour zur Gartnerwand wird aus terminlichen Gründen auf den 12. oder 13. Oktober verschoben.
Bitte um Verständnis!
Details zur Tour folgen zeitgerecht.
Infos und Anmeldung bei Josef Friedl,
Mobil: 0043 664 965 1056,
E-Mail: [email protected] ☀️

04/09/2024

Für die geplante Hochtour in den Stubaier Alpen (Stubaier Gletscherbahn, Wilder Pfaff, Becherhaus, Wilder Freiger) von Samstag, 07. bis Sonntag 08. Sept. 2024 sind kurzfristig zwei Plätze frei geworden. 🏔️
Aus heutiger Sicht sollte das Wetter passen. ☀️
Bei Interesse an der Tour bitte bei Josef Friedl, Mobil: 0043 664 965 1056;
E-Mail: [email protected],
oder WhatApp melden.

Einladung zum Alpenvereinsausflug ⛰️
11/07/2024

Einladung zum Alpenvereinsausflug ⛰️

🏔️ Schi-Hochtouren-Wochenende auf der Vernagthütte von 22. bis 24. März 2024 🏔️ Bei der Talstation kaufen wir, acht schi...
18/04/2024

🏔️ Schi-Hochtouren-Wochenende auf der Vernagthütte von 22. bis 24. März 2024 🏔️

Bei der Talstation kaufen wir, acht schitourenbegeisterte ÖAV-Lechtal Mitglieder, Liftkarten für Tourengeher und fahren mit den Bahnen auf den Pitztaler Gletscher.
Im Zuge einer langen und eindrucksvollen Tour gelangen wir mit mehreren Aufstiegen und Abfahrten übers Mittelbergjoch, die Petersenspitze (3.484 m), das Brunnkogeljoch, den Vernagtferner und die Hochvernagtspitze (3.530 m) zum Ziel des ersten Tages, zur komfortablen Vernagthütte (2.755 m).
Auch am zweiten Tag dürfen wir bei vorerst noch gutem, etwas windigem Wetter die Kesselwandspitze (3.414 m) und die mittlere Guslarspitze (3.126 m) erfolgreich erklimmen. Am frühen Nachmittag, während der Rückkehr zur - bis auf den letzten Platz gefüllten - Unterkunft, ziehen Dunkle Wolken auf; es beginnt zu stürmen und zu schneien.
Leider bestätigen sich unsere ernsthaften Bedenken, ob es am nächsten Tag gelingen wird, über das Taschachjoch ins Taschachtal und somit wieder ins Pitztal zu kommen. Im völlig kontrastlosen Neuschnee, der von starken Windböen durch die Lüfte gewirbelt wird, bei Nebel und gefühlten -20 °C brechen wir nach kurzer Zeit unseren Aufstieg ab, ändern unseren Plan und fahren entlang des Sommerweges nach Vent hinunter.
Von dort bringen uns die öffentlichen Busse nach Imst. Während der Großteil der Gruppe in einem netten Lokaleinkehrt, erreichen die beiden Chauffeure nach einer insgesamt vier Stunden dauernden Reise unsere Autos bei der Talstation der Gletscherbahn in Mittelberg.
Es hat sich auch bei diesen Unternehmungen wieder gezeigt, dass selbst lange Aufstiege in großer Höhe von allen Teilnehmer:innen gut bewältigt werden, sofern man ein langsames und gleichmäßiges Tempo geht und sich vor allem zu Beginn einer Belastungsphase nicht überlastet.
Fürs Spuren im unberührten Schnee, Seiltragen, Auskundschaften des besten Weges und für wertvolle Hilfeleistungen beim Sichern an den Graten danken wir meinem Bruder, Bergführer Markus Friedl und auch Daniel Friedle ganz herzlich.
Kollegialer Zusammenarbeit und der Rücksichtnahme aller ist es zu verdanken, dass diese recht fordernden Touren durch dietief winterliche und traumhaft schöne Bergwelt der Ötztaler Alpen so gut und schön gelungen sind. Somit dürfen wir auch diese ÖAV-Lechtal Veranstaltung – unter den gegebenen Voraussetzungen – wiederum als bestens gelungen bezeichnen!

✍🏼Bericht: Josef Friedl
📸Fotos: Daniel Friedle, Ramona Kerber, Josef Friedl

🏔️ Venter Skirunde von 11. bis 16. März 2024 🏔️Die Venter Schirunde, auch „Haute Route der Ostalpen“ genannt, verläuft d...
18/04/2024

🏔️ Venter Skirunde von 11. bis 16. März 2024 🏔️

Die Venter Schirunde, auch „Haute Route der Ostalpen“ genannt, verläuft durch die imposante Bergwelt der Ötztaler Alpen und ist allen bekannten Schidurchquerungen im gesamten Alpenraum durchwegs ebenbürtig oder gar überlegen. Entlang der Route sorgen gut ausgestattete Schutzhütten mit reichhaltiger Verpflegung für das leibliche Wohl und angenehme Regenerationsmöglichkeit.
Am ersten Tag gehen wir, Christian, Karl-Heinz, Martin, Martina und ich, bei strahlendem Sonnenschein und milder Temperatur von Vent (1 896 m) zur Martin Busch Hütte (2 501 m). Den Versuch am Nachmittag auf den Sennkogel zu steigen, brechen wir unterhalb des Joches wegen Schneebrettgefahr ab.
Als einzige Gruppe erreichen wir am zweiten Tag den Similaun (3 599 m). Viel von starken Winden verblasener Neuschnee ist die Ursache, dass wir die Aufstiegsspur selbst anlegen müssen. Aufgrund der extremen Kälte besteht Erfrierungsgefahr im Gesicht und an den Händen.
Auch am dritten Tag bleibt uns nichts anderes übrig, als im dichten Nebel und bei Schneesturm den Weg von der Martin Busch Hütte zur Ötzi-Fundstelle am Tissenjoch und weiter zum Hauslabjoch selber zu suchen und zu spuren. Während eines Wetterfensters mit Sonnenschein und nachlassenden Windböen endet der Aufstieg zur Fineilspitze (3 514 m) an unüberwindbaren Wechten und im metertiefen Neuschnee am ausgesetzten Vorgipfel. Die Abfahrt über den Hochjochferner und der folgende Aufstieg zur Unterkunft „Schöne Aussicht“ (2 842 m), auch „Bella Vista“ genannt, gelingt problemlos.
Bei bestem Tourenwetter gehen wir am vierten Tag entlang der Schipiste zum „Hinteren Eis“ (3 269 m) hinauf und fahren hinter dem Grat zum Hintereisferner hinunter. Auf diesem spurt Christian im makellosen, unberührten Weiß den langen Weg übers Hintereisjoch. Erst nach gründlichem Überlegen und mit sehr großen Sicherheitsabständen wagen wir den Aufstieg durchs Matscher Wandl, einen mit Triebschnee gefüllten Steilhang. Als erste Gruppe seit mehreren Tagen erreichen wir über den exponierten Grat den Gipfel der Weißkugel (3 739 m). Nach der Rückkehr zum Schidepot nehmen wir die direkte Abfahrt durch extrem steiles Gelände zu den riesigen Flächen des Hintereisferners in Angriff. Von dort erscheint der Weg bis zum Hochjoch Hospitz (2 412 m) endlos weit.
Am fünften Tag dürfen wir bei schönem Wetter - das erste und einzige Mal während der ganzen Woche - einer gut angelegten Spur über den Kesselwandferner bis zum Fluchtkogel (3 497 m) folgen. Die Abfahrt zur Venagthütte (2 756 m) unterbrechen wir am Guslarferner für einen Abstecher auf die Kesselwandspitze (3 414 m).
Leider ist für den sechsten und letzten Tag unserer Durchquerung wieder wechselhaftes Wetter angesagt. Dichter Nebel, Schneefall und starker Wind werden zu unserem Glück von kurzzeitigen Aufhellungen unterbrochen, sodass wir auch die Petersenspitze (3 482 m) und die Wildspitze (3 768 m) erreichen. Unerwartet steil und schwierig gestaltet sich der Abstieg mit aufgebundenen Schiern, Steigeisen und Eispickel vom Mitterkarjoch bis zum Mitterkarferner. Danach fahren wir bei diffusem Licht hinunter nach Vent, wo wir unsere grandiose Schitour nach gut 75 Kilometern Wegstrecke und jeweils 6 800 Aufstiegs- und Abfahrtshöhenmetern mit Freude abschließen.
Extreme, rasch wechselnde, tief winterliche Wetterbedingungen haben unsere Tour zu einer Herausforderung, zu einem Abenteuer, zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lassen. Zahlreiche Abfahrten über schöne Schihänge im frischen, unberührten Pulverschnee haben unsere Eindrücke bereichert. Nur das Durchhaltevermögen aller und die Bereitschaft von Christian und Martin im tiefen Neuschnee zu spuren und das Seil zu tragen, haben es ermöglicht unser Vorhaben planmäßig zu Ende zu bringen. Dafür danken wir den beiden ganz herzlich! Ein gemeinsames und gemütliches Abschlussessen während der Heimfahrt vervollständigt diese unvergessliche Bergerfahrung in einer äußerst harmonischen Truppe.

✍🏼Bericht: Josef Friedl

☀️⛷️🗻 ~ Skitour zum Steinschartenkopf (2.615 m) - 2. März 2024 ~ 🗻⛷️☀️ Nachdem die am ersten Wochenende im März 2024 gep...
07/03/2024

☀️⛷️🗻 ~ Skitour zum Steinschartenkopf (2.615 m) - 2. März 2024 ~ 🗻⛷️☀️

Nachdem die am ersten Wochenende im März 2024 geplante Hochtour zum Zuckerhütl wetterbedingt abgesagt werden musste, entschlossen wir uns kurzfristig, trotz fraglicher Wettervorhersage, eine Ersatztour zum Steinschartenkopf in den Allgäuer Alpen in Angriff zu nehmen. Dazu trafen sich 13 unverzagte schitourenbegeisterte ÖAV-Lechtal-Mitglieder am frühen Samstagmorgen in Holzgau und gingen mit geringen Erwartungen durchs Höhenbachtal zur Roßgumpenalpe. Erfreulicherweise wurde das Wetter immer schöner und die Schneebeschaffenheit zeigte sich um vieles besser als wir es im Vorfeld vermutet hatten. So erreichten wir nach einem angenehmen 4,25-stündigen Aufstieg durch das Schochental und unberührtes, immer weitläufiger werdendes, angenehmes Gelände unser Ziel. Während der Abfahrt durften wir sogar auf mehreren perfekten Schihängen zahlreiche Spuren im lockeren Pulverschnee hinterlassen. Erst in Talnähe wurde der Schnee etwas weicher, aber auch der ermöglichte nahezu ungetrübten Schigenuss. Dass wir die Schier auf dem Weg zur Roßgumpenalpe wegen Schneemangels über weite Strecken tragen mussten, konnte unsere Freude über das unerwartet schöne Erlebnis nicht trüben. Im Anschluss an das gute Gelingen der grandiosen Tour gab es eine verdiente Einkehr in Holzgau. Wir alle danken meinem Bruder und Bergführer Markus, der diesen lohnenden Schigipfel vorschlug und uns sowohl beim Aufstieg, als auch bei der Abfahrt den optimalen Weg zeigte.

✍🏼Bericht & Fotos: Josef Friedl

☀️⛷🗻Skitour zum Stanskogel (2.757 m) 🗻⛷☀️Zu acht starten wir am 18.02.2024 vom Ortsteil Boden in Kaisers unsere Tour zum...
27/02/2024

☀️⛷🗻Skitour zum Stanskogel (2.757 m) 🗻⛷☀️

Zu acht starten wir am 18.02.2024 vom Ortsteil Boden in Kaisers unsere Tour zum Stanskogel. Auf dem Weg durchs Almajurtal kann das Ausziehen der Ski zur Überquerung von Bächen und schneelosen Stellen nicht verhindert werden. Nach ca. 1,5 Stunden erreichen wir kurz vor der Bodenalpe die Schlüsselstelle der Tour, einen sehr steilen Geländeaufschwung im Wald.

Da der Schnee auf dem steilen Zick-Zack-Weg gefroren ist und einige Stellen eisig zu sein scheinen, rät uns unser Tourenführer Josef, die Harscheisen anzubringen. Beim Aufstieg durch den Wald müssen schneelose Bereiche, umgestürzte Bäume und steile Stellen überwunden werden. Hierbei sind wir immer wieder der Entscheidung ausgesetzt, die Ski für bestimmte Abschnitte entweder auszuziehen oder das Aufsteigen mittels anspruchsvoller Spitzkehrentechnik zu meistern.

Während dem weiteren Aufstieg durch wunderschönes Skigelände fangen wir erfreut die ersten Sonnenstrahlen ein und lassen uns später auch von einem Bartgeier beeindrucken, der majestätisch seine Kreise durch die Lüfte zieht. Wir deponieren unsere Ski vor einem kurzen Felsabschnitt, dessen Türme wir links umgehen und erreichen bald darauf mit Freude den Gipfel, wo wir uns über den fantastischen Ausblick auf das Verwall, die Valluga und den Arlberg freuen.

Gut gestärkt machen wir uns auf den Rückweg zum Skidepot und genießen die Abfahrt ins Tal. Nach wunderbaren Schwüngen auf breiten, südexponierten Hängen überwinden wir das letzte Steilstück durch den Wald hauptsächlich durch seitliches Rutschen. Auf dem Weg von der Bodenalpe zurück zum Parkplatz bewegen wir uns abwechselnd durch Fahren, kräftiges Anschieben mit den Stöcken, Treten und Gehen fort und kommen nach einer gelungenen, unfallfreien Tour wieder heil beim Ausganspunkt an. Wir entscheiden uns, die Tour bei einer gemütlichen Einkehr im Edelweißhaus Kaisers abzuschließen und sind dankbar für die neu gewonnen Eindrücke einer von allen gut gemeisterten, traumhaften Alpenvereinstour.

✍️Bericht: Katharina Friedl
📸Bilder: Josef Friedl, Rainer Scharf

23/02/2024

INFORMTION zur Bergmesse auf dem LACHENKOPF (1.945 m) Aus heutiger Sicht wird morgen, Samstag, 24.02.2024, um 12:00 Uhr die Bergmesse planmäßig am Lachenkopf stattfinden. Zwischen Sonnalm und dem Lachenkopf gibt es zwar nur noch wenig Altschnee, aber dieser sollte für den Aufstieg und eine vorsichtige Abfahrt mit Tourenschi noch reichen.
Während dem Aufstieg über die Piste bitte unbedingt am äußersten Rand gehen damit die Schifahrer nicht beeinträchtigt werden. Bitte die Tourengeher auch die am weitest unten gelegenen Parkplätze zu nutzen, damit den bezahlenden Liftgästen die bequemeren Plätze zur Verfügung stehen.
Die Pfarrgemeinderät:innen des Seelsorgeraumes unteres Lechtal und die ÖAV-Sektion Lechtal freuen sich über zahlreiche Teilnehmer:innen. Josef Friedl, Mobil 0043 664 965 1056

30/01/2024

Guten Morgen liebe Schitourenfreunde,

am Samstag, 03. oder Sonntag 04.02.2024 möchten wir die im Winterprogramm ausgeschriebene Schitour machen. Da die sich die Verhältnisse im Tourengelände derzeit rasch ändern und am Donnerstag noch eine Front mit Regen und Schneefall durchziehen wird, können wir ein geeignetes Tourenziel erst kurzfristig festlegen. Wer bei dieser mittelschweren Tour mit max. 1400 Hm dabei sein möchte, der möge sich bitte bis spätestens Freitag, 02.02.2024, 14:00 Uhr bei mir melden. Die an der Tour Interessierten werden dann über die Details informiert.

Freue mich auf eine schöne und sichere Tour bei passenden Verhältnissen.

Josef FRIEDL

Auf der Warnsdorfer Hütte wurden wir verwöhnt von Stefan & Elli Zangerl. Vielen Dank!
30/06/2023

Auf der Warnsdorfer Hütte wurden wir verwöhnt von Stefan & Elli Zangerl. Vielen Dank!

Adresse

Unterbach 14A
Virgen
6653

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