04/08/2025
⚠️ Diese Kampagne der FPÖ zeigt wieder einmal, wie sie Minderheiten gezielt diskreditiert und rechte Propaganda betreibt. Statt sich ehrlich mit den Anliegen der Kärntner Slowenen auseinanderzusetzen, wird hier eine politische Stimmungsmache betrieben, die Minderheiten weiter in der Defensive hält.
Erwin Angerer nutzt den Vorwurf gegen den slowenischen Botschafter, um die eigene Agenda zu pushen: Dabei verharmlost er die tatsächlichen Probleme und setzt auf Übertreibungen. Die Behauptung, die zweisprachige Gerichtsbarkeit sei „unangemessen“ ausgeweitet worden, ist nur vorgeschoben, um nationale Interessen auf Kosten der Minderheiten durchzusetzen. Es geht hier vor allem um das Schüren von Hass und Ablehnung – gegen Slowenien, gegen Minderheiten, gegen alles, was nicht in die rechte Ideologie passt.
Besonders perfide ist die Instrumentalisierung des Polizei-Einsatzes bei einem „Antifa-Camp“. Statt den Einsatz objektiv zu schildern, wird hier eine rassistische und politische Narrative bedient: Das Gesetz gilt für alle, aber die FPÖ nutzt diese Ereignisse, um die Minderheiten oder linke Aktivisten als „gewaltbereit“ zu diffamieren. Das ist gefährliche Hetze, die das gesellschaftliche Klima vergiftet und Konflikte schürt.
Die FPÖ betreibt hier wieder einmal rechte Propaganda: Sie verherrlicht eine angebliche „überlegene“ Minderheitenförderung in Österreich, während sie im gleichen Atemzug andere Minderheiten diffamiert und die eigene politische Agenda vorantreibt. Das Ziel: Angst schüren, Spaltung fördern und nationale Identität gegen jede Kritik verteidigen – um jeden Preis.
Wer solchen Propaganda-Methoden auf den Leim geht, macht sich mitschuldig an einer Polarisierung, die unsere Gesellschaft spaltet. Es ist Zeit, sich gegen diese populistischen Tricks zu stellen und für eine wirklich offene, respektvolle Gesellschaft einzustehen. ⚠️
̈rken ̈rhass ☝🏻
Der Kärntner FPÖ-Chef Erwin Angerer weist die Kritik des s...