Wiener Aufruf

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Wiener Aufruf https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/BI/26 (seit 2025 im Parlament)
mittels Copy-Paste ist die Bürgerinitiative online zu unterstützen möglich!

12/09/2026

Eine Partydroge als Medikament zur Behandlung von psychischen Problemen: In Neuseeland hat die Arzneimittelbehörde Medsafe zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) eine Verschreibung der Substanz M**A genehmigt, die als Partydroge Ecstasy bekannt ist. Damit ist Neuseeland nach Australien erst das zweite Land weltweit, die diesen medizinischen Einsatz der Droge erlaubt.

https://www.derstandard.at/story/3000000338426/neuseeland-erlaubt-einsatz-von-partydroge-mdma-bei-belastungsstoerung

28/07/2026

👇This is what Prohibition makes❗️
Thanks 🤬 Single Convention (since 1960 🇺🇳)!

Forcing people taking drugs into the blackmarket ⚫️ spending money into uncontrolled, overpotent, ‚dirty‘ Substances ⚠️
Mixtures. Slowly poisoning and killing innocent people without proper help and treatment to recover 😢

Austria 🇦🇹 wants to avoid these collateral damage and protect people better from the existing law.

This might be a world 🌎 look like, without Regulation, social healthcare and proper education!

Try getting my/our perspective, Austrians 🇦🇹 can vote ✍️ other countries need there own effort to change the system(s) they are living in. Follow, or connect if you want more help 💔❤️‍🩹

People can get sick, addiction is treatable and needs time to heal.

Copy, paste and translate: 👇

https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/BI/26

25/06/2026

Alle Drogen legalisieren?
Trotz Verbot boomt der Konsum. exactly-Reporter Daniel Tautz besucht Clubs und Festivals, trifft Konsumierende und Helfer – und fragt: Ist die (...) Drogen-Verbotspolitik gescheitert? 💡

Legende für Kommentatoren:
A = Ja
B = Nein
C = enthalte mich

25/06/2026

🇦🇹Heute: Sitzung des Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen❗️
(Donnerstag, 25. Juni 2026, 13.30 Uhr)

Tagesordnung TOP 18:
Bürgerinitiative betreffend "Änderung der bestehenden Drogenpolitik im Sinne einer menschenrechtskonformen Drogenpolitik von Schadensminimierung und Reduzierung des Schwarzmarktes, Erhöhung des Jugendschutzes sowie Entkriminalisierung von Drogenkonsument*innen Kurz: "Wiener Aufruf 2.0"" (26/BI)

✍️https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/BI/26

Wir müssen reden!Die Erkenntnisse der Forschung lassen sich angesichts verdichteter Studienlage (insbesondere bei Psyche...
21/06/2026

Wir müssen reden!

Die Erkenntnisse der Forschung lassen sich angesichts verdichteter Studienlage (insbesondere bei Psychedlika) kaum noch ignorieren.

⚠️ Das Festhalten an einer weitgehend verbotsorientierten Drogenpolitik trägt dazu bei, dass Menschen weiterhin an unbekannten Wirkstoffgehalten, Verunreinigungen, Streckmitteln und fehlender Aufklärung sterben. Eine andere Politik ist möglich. Es ist eine Frage des politischen Willens, das pauschale Verbot zu überwinden und wissenschaftliche Erkenntnisse endlich ernst zu nehmen.

👉 Der blinde Fleck muss verschwinden: Psychoaktive Substanzen und ihr Konsum sind gesellschaftliche Realität. Sie begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden und werden und konnten bisher nicht durch das Verbot verschwinden. Gewachsen sind vor allem Tabuisierung, Stigmatisierung und die Macht des Schwarzmarktes.

Matthäus 7,3:
„Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“

Statt ausschließlich auf die Konsumierenden zu zeigen, müssen wir die Folgen unserer bisherigen Politik kritisch betrachten.
Beginnen wir mit einem klar begrenzten und verantwortbaren Schritt: Öffnen wir den medizinisch-psychotherapeutischen Zugang zu Psychedelika – mit geprüften Substanzen, klaren Indikationen, professioneller Begleitung und wissenschaftlicher Evaluation.
🤜 Wir sind dies den erkrankten Menschen schuldig.
Psychische Erkrankungen können jede und jeden treffen. Besonders exponierte Berufsgruppen wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind auch in Friedenszeiten einem erhöhten Risiko traumatischer Belastungen ausgesetzt.

💚 Zugleich müssen wir Cannabis regulieren und legalisieren sowie langfristig ein abgestuftes, wissenschaftlich fundiertes Regulierungsmodell für psychoaktive Substanzen entwickeln. Nur staatliche Kontrolle kann Qualität, Altersgrenzen, Aufklärung und Verbraucherschutz gewährleisten.
Der Schwarzmarkt kennt weder Jugendschutz noch Qualitätskontrolle. Überlassen wir ihm nicht länger ein tödliches, ausschließlich profitorientiertes Geschäft.

💪 Wir müssen handeln!
Denn fortgesetztes Wegsehen macht uns mitverantwortlich. 💔
Dixi (et salvavi animam meam.)

🇦🇹✍️https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/BI/26
Österreich unterstützt hier 👇

🇦🇹 Unseren Zugang und Ansatz könnt ihr hier unterstützen✍️👉 https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/BI/26
01/05/2026

🇦🇹 Unseren Zugang und Ansatz könnt ihr hier unterstützen
✍️👉 https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVIII/BI/26

Im Durchschnitt sterben fünf Personen pro Woche an einer Überdosis. Markant gestiegen ist die Anzahl der Opfer unter 25. Das sind die Gründe.

👉 ab Zeitindex 29:21 wird der       Wiener Aufruf 2.0 vorgestellt!
20/11/2025

👉 ab Zeitindex 29:21 wird der
Wiener Aufruf 2.0 vorgestellt!

Die Gumpendorfer Straße gilt derzeit als Brennpunkt des Wiener Drogenproblems. Zwischen Lokalen, Schulen und Wohnhäusern kommen Suchtkranke, Dealer, Polizei und verunsicherte Anrainerinnen und Anrainer in Berührung. Wie soll die Stadt mit dieser schwierigen Situation umgehen – mit Härte oder H...

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