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Birthday Dinner zum 40er in Rom vor genau einer WocheEs gibt Orte, die man besucht – und Orte, zu denen man immer wieder...
17/06/2026

Birthday Dinner zum 40er in Rom vor genau einer Woche

Es gibt Orte, die man besucht – und Orte, zu denen man immer wieder zurückkehrt. Für mich ist das Pierluigi Restaurant genau so ein Ort. Mein absolutes Lieblingsrestaurant in Rom und der perfekte Rahmen für einen unvergesslichen Geburtstagsabend.

Mitten im Herzen der Ewigen Stadt vereint dieses besondere Restaurant alles, was ich an Italien liebe: eine einzigartige Atmosphäre, exzellente Küche, mediterrane Leichtigkeit und dieses unverwechselbare Lebensgefühl, das man nur in Rom findet. Während draußen das Leben über die historischen Plätze und Gassen pulsiert, genießt man hier einen Abend voller Genuss, guter Gespräche und besonderer Momente.

Das Essen war wie immer außergewöhnlich – frisch, authentisch und mit einer Liebe zum Detail zubereitet, die jeden Gang zu einem Erlebnis macht. Genau diese Kombination aus Tradition, Qualität und Eleganz macht Pierluigi für mich jedes Mal aufs Neue zu etwas Besonderem.
Kein Wunder, dass dieser Ort weit über Rom hinaus bekannt ist. Immer wieder trifft man hier internationale Persönlichkeiten, Schauspieler, Künstler oder andere bekannte Gesichter, die die besondere Atmosphäre und die herausragende Küche genauso zu schätzen wissen. Trotz seines internationalen Renommees hat sich Pierluigi dabei seinen authentischen italienischen Charme bewahrt – und genau das macht den Zauber dieses Restaurants aus.

Ein wundervoller Geburtstagsabend voller Genuss, Dankbarkeit und schöner Erinnerungen in einer meiner Lieblingsstädte der Welt.

Grazie Roma. Bis ganz bald.

Die germanstrangercon.official war definitiv ein absolutes Highlight. Es war spannend, die Schauspieler:innen hinter ein...
16/06/2026

Die germanstrangercon.official war definitiv ein absolutes Highlight.

Es war spannend, die Schauspieler:innen hinter einer Serie zu treffen, die so viele Menschen begeistert, und dabei so viele spannende Eindrücke und schöne Erinnerungen mitzunehmen.

Besonders gefreut hat es mich, Jamie Campbell Bower, Priah Nicole Ferguson und grace van dien persönlich kennenzulernen. Jeder von ihnen hatte auf seine ganz eigene Art eine besondere Ausstrahlung. Jamie war einfach unglaublich cool, entspannt und sympathisch. Priah hat mit ihrer offenen und herzlichen Art sofort einen positiven Eindruck hinterlassen. Und Grace? Sie war einfach unglaublich herzlich und lieb - ein richtiger Sonnenschein.

Genau solche Begegnungen machen Events wie die Stranger Con so besonders. Es geht nicht nur um Fotos oder Autogramme, sondern vor allem um die Menschen dahinter und die Möglichkeit, sie einmal ganz persönlich zu erleben.

Dazu kamen noch die tolle Atmosphäre, die vielen Fans mit derselben Leidenschaft und die besondere Stimmung, die das ganze Wochenende geprägt hat.

Danke für diese unvergesslichen Begegnungen, die schönen Gespräche und die vielen besonderen Erinnerungen.

Mehr dazu folgt auch noch auf .mag

Es gibt Orte und Momente, die daran erinnern, dass Charakter nie aus der Mode kommt.Gestern war einer davon.Wir hatten e...
05/06/2026

Es gibt Orte und Momente, die daran erinnern, dass Charakter nie aus der Mode kommt.

Gestern war einer davon.

Wir hatten einen spannenden Tag beim Gaisbergrennen inklusive kühlem Bier im .sbg .

Mehr dazu findet ihr auch auf .mag
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Vergangenen Sonntag ging es für uns nach München zu einer besonderen Oper.Vor der Oper zuerst aber ein Essen im Zum Stif...
02/06/2026

Vergangenen Sonntag ging es für uns nach München zu einer besonderen Oper.

Vor der Oper zuerst aber ein Essen im Zum Stiftl, danach ein kurzer Stopp im Maelu — und vor dem Nationaltheater noch ein gutes Glas Wein im Azuki. Manchmal beginnt ein Opernabend eben schon lange vor dem ersten Ton.

In der Bayerischen Staatsoper dann Mozarts Die Entführung aus dem Serail: leicht, hell, präzise — und sängerisch wirklich ein Ereignis.

Ivor Bolton brachte mit dem Bayerischen Staatsorchester eine wunderbare Frische und Eleganz in die Partitur. als Konstanze war für mich der Mittelpunkt des Abends: brillant, nobel, technisch souverän und emotional konzentriert. Auch James Ley, Jonas Hacker, Jasmin Delfs und Peter Rose machten diesen Abend musikalisch besonders stark.

Die Inszenierung blieb mit ihrer minimalistischen Welt und den fliegenden Sofas eher kühl und ließ den Figuren wenig Raum für echte Nähe. Musikalisch aber war es ein wundervoller Opernabend.

München, Mozart, ein Glas Wein — und ein Abend, der bleibt.

Vergangenen Mittwoch stand ein Programm auf dem Plan, das schon auf dem Papier einiges versprochen hat: Rossinis Ouvertü...
29/05/2026

Vergangenen Mittwoch stand ein Programm auf dem Plan, das schon auf dem Papier einiges versprochen hat: Rossinis Ouvertüre zu Semiramide, Liszts 2. Klavierkonzert und nach der Pause Beethovens 7. Symphonie.

Das Orchestra Sinfonica di Milano unter Emmanuel Tjeknavorian hat einen Abend gestaltet, der vor allem durch seine Klarheit und Energie überzeugt hat. Bereits Rossinis Semiramide-Ouvertüre war präzise aufgebaut, mit feinem Gespür für Dynamik und den typischen Rossini-Kontrasten zwischen Spannung und Leichtigkeit.

Besonders gespannt war ich auf Liszts 2. Klavierkonzert mit Kiron Atom Tellian. Sein Spiel war technisch beeindruckend, aber vor allem musikalisch durchdacht. Keine bloße Virtuosität um der Virtuosität willen, sondern eine Interpretation mit Linie, Farbenreichtum und viel Sinn für die lyrischen Passagen des Werks. Der Dialog zwischen Solist und Orchester wirkte dabei bemerkenswert ausgewogen – genau so, wie Liszt dieses Konzert eigentlich gedacht hat.

Nach der Pause dann Beethovens Siebte. Für viele seine unmittelbarste und rhythmisch packendste Symphonie. Tjeknavorian ließ das Werk mit großer Energie und klaren Konturen entstehen, ohne dabei die Details aus den Augen zu verlieren. Besonders das berühmte Allegretto entwickelte eine eindringliche Ruhe, während das Finale mit enormem Zug und Präsenz musiziert wurde.

Beeindruckend war dabei auch die Leistung des Orchestra Sinfonica di Milano, das mit großer Homogenität, Präzision und Spielfreude auftrat. Man merkt, warum dieses Orchester mittlerweile zu den renommiertesten Klangkörpern Italiens zählt.

Entsprechend fiel auch die Reaktion des Publikums aus: langer, begeisterter und vollkommen verdienter Applaus für Solist, Dirigent und Orchester. Ein Konzertabend, der noch einige Zeit nachklingt.

Was für ein Opernvormittag gestern bei den  . „Il ritorno d’Ulisse in patria“ von Monteverdi — musikalisch und szenisch ...
25/05/2026

Was für ein Opernvormittag gestern bei den . „Il ritorno d’Ulisse in patria“ von Monteverdi — musikalisch und szenisch wirklich auf höchstem Niveau.

Vor allem Gianluca Capuano mit Les Musiciens du Prince – Monaco hat diese unglaubliche Balance geschafft: präzise, transparent und gleichzeitig voller Spannung. Nichts wirkte schwer oder überladen, sondern lebendig und unglaublich fein gearbeitet. Genau diese Art von musikalischer Leitung macht Barockoper so stark.

Vito Priante als Ulisse war für mich herausragend. Diese Präsenz auf der Bühne, dazu die Kontrolle in jeder Phrase — kraftvoll, aber nie überzogen. Sara Mingardo als Penelope genauso beeindruckend: zurückhaltend, konzentriert und emotional genau richtig gesetzt. Gerade ihre ruhigeren Momente hatten eine enorme Wirkung.

Auch das gesamte Ensemble war außergewöhnlich stark besetzt — Arianna Vendittelli, Massimo Altieri, Alessandro Ravasio, Carlotta Colombo und Raffaele Giordani haben jede Szene mit einer Selbstverständlichkeit getragen, die man nicht oft erlebt.

Dazu die besondere Verbindung aus Musik, Bühne und den Marionetten der Compagnia Marionettistica Carlo Colla & Figli — ungewöhnlich, aber extrem klug gemacht und nie bloß Effekt.

Am Ende völlig verdient: tosener Applaus im ganzen Haus. Und genau einer dieser Festspielvormittage, wegen denen man sich jedes Jahr wieder auf Salzburg freut.

Hier noch ein kleiner Rückblick auf die Eröffnung von „LebensKunst – 800 Jahre Franz von Assisi“ im  .Zwischen barocker ...
24/05/2026

Hier noch ein kleiner Rückblick auf die Eröffnung von „LebensKunst – 800 Jahre Franz von Assisi“ im .

Zwischen barocker Architektur, geistlicher Musik und kuratierter Stille entstand ein kultureller Moment, der weit über eine klassische Ausstellungseröffnung hinausging.

Mit Werken von Mendelssohn-Bartholdy, Gaetano Piazza und Wolfram Menschick, interpretiert vom Domchor Salzburg und Andrea Fournier an der Orgel, wurde der Dom selbst zur Bühne der Inszenierung.

„LebensKunst“ widmet sich dem Vermächtnis von Franz von Assisi — nicht nur historisch, sondern als Dialog zwischen Spiritualität, Ästhetik und zeitloser Kultur.

.mag

Gestern waren wir im  beim Konzert „Von Krieg und Frieden“.Eine wundervolle Stimmung in prächtiger Kulisse. Gerade dort ...
16/05/2026

Gestern waren wir im beim Konzert „Von Krieg und Frieden“.

Eine wundervolle Stimmung in prächtiger Kulisse. Gerade dort wirkt alles direkter, weil der ganze Raum mitspielt.

Der MozarteumUniChor und die Reichenhaller Philharmonie unter der Leitung von waren richtig stark. Vor allem der Chor hatte teilweise eine Wucht, die man nicht nur hört, sondern im ganzen Raum spürt. Besonderen Applaus gab’s für die Solist:innen .igl , , Ilya Dovnar und Quang Nguyen.

Danach ging’s noch ins - Flasche Wein aufgemacht, Aperitivo Teller bestellt und einfach sitzen geblieben. Mehr braucht’s nicht für einen guten Abend.

Hier ein kleines Weekend Recap unserer Highlights:Freitag, 1. Mai: Der Start hätte besser nicht sein können – asiatische...
04/05/2026

Hier ein kleines Weekend Recap unserer Highlights:

Freitag, 1. Mai: Der Start hätte besser nicht sein können – asiatisches Wok-Gericht direkt vom Grill, auf unserer neu gestalteten Terrasse. Mehr muss man dazu glaub ich gar nicht mehr sagen.

Samstag: Perfektes Wetter und raus in die Stadt und rauf auf den Mönchsberg. Hier wird’s halt auch nie langweilig. Danach ab in unser Stammlokal .sbg – Beef Tartare, wie immer on point.

Sonntag: Erst ein ruhiger Start im Mirabellgarten, den Frühling genießen und dann der krönende Abschluss – das Konzert von .kunst im . „Tribute to Ludovico Einaudi x Yiruma“ – zwei Ikonen der romantischen Klaviermusik in einem Abend vereint.
an der Geige, .filipchenko am Cello und die großartige am Klavier – was für ein Zusammenspiel. Viel Gefühl, viel Intensität – jeder Ton genau da, wo er soll.

Besser kann man wohl kaum in den Mai starten.

Die letzten zwei Tage in Zadar waren wieder einmal perfekt. Mit lieben Menschen unterwegs zu sein, war schon wieder etwa...
06/03/2026

Die letzten zwei Tage in Zadar waren wieder einmal perfekt.
Mit lieben Menschen unterwegs zu sein, war schon wieder etwas Besonderes. Viel gelacht, viel erlebt, gute Gespräche und einfach eine richtig unbeschwerte gemeinsame Zeit.

Auch der Ausflug nach Šimuni und der Projektbesuch von .consulting dort waren nochmal ein echtes Highlight. Schön, das gemeinsam zu erleben.

Und das Essen… ehrlich, einfach viel zu gut.
Dazu Sonne, Meer, Sommerfeeling und einen wundervoll entspannten Abend — manchmal passt einfach halt alles zusammen.

Ich bin einfach dankbar für die Zeit, für die Leute und für alles, was wir hier erleben durften.

Adresse

Schwarzstrasse 24
Salzburg
5020

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