Internationale Christliche Botschaft Jerusalem - Österreichischer Zweig

Internationale Christliche Botschaft Jerusalem - Österreichischer Zweig "Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott!" Nach diesem Motto wollen wir als Christen Israel und dem jüdischen Volk weltweit dienen.

Christen aus vielen verschiedenen Ländern der Erde gründeten 1980 die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem. Die Vereinten Nationen hatten schon damals Israels Erklärung abgelehnt, dass Jerusalem ihre "ewige und unteilbare Hauptstadt" sei. 13 Nationen, die ihre politischen Botschaften bis dahin in Jerusalem hatten, verlegten ihre Vertretungen zur großen Enttäuschung Israels nach Tel Aviv.

Als Reaktion darauf wurde die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem gegründet. Heute informieren wir weltweit durch Rundbriefe, Zeitschriften, Internet und Vorträge über die biblische Bedeutung und Berufung des jüdischen Volkes. Darüber hinaus unterrichten wir auch über aktuelle Vorkommnisse in Israel. Mit den uns anvertrauten Spendengeldern unterstützen wir das jüdische Volk in der Diaspora wie auch in Israel. Wir finanzieren die Einreise jüdischer Menschen nach Israel und helfen bei ihrer Wiedereingliederung in das Land ihrer Väter. In christlicher Nächstenliebe stehen wir Holocaust-geschädigten Menschen ebenso zur Seite wie anderen sozial schwachen Bürgern Israels. Seit 2003 besteht der österreichische Zweig der ICEJ. In zahlreichen Verstanstaltungen, Reisen, Vorträgen und Projekten konnten wir ein zunehmendes Interesse der österreichischen Christen an Israel und dem jüdischen Volk. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung unseres Dienstes im Gebet, im Tun und durch finanzielle Spenden.

Am Jom haSchoa (Holocaust-Gedenktag), der in diesem Jahr vom Abend des 15. April 2026 bis zum Einbruch der Nacht am 16. ...
15/04/2026

Am Jom haSchoa (Holocaust-Gedenktag), der in diesem Jahr vom Abend des 15. April 2026 bis zum Einbruch der Nacht am 16. April 2026 begangen wird, gedenken wir der sechs Millionen Jüdinnen und Juden, die im Holocaust ermordet wurden, sowie der vielen, die mit aussergewöhnlichem Mut Widerstand gegen das böse NS-Regime leisteten. Wir ehren auch die Widerstandskraft, die Stärke und das Vermächtnis der Überlebenden.

Mögen wir niemals vergessen. Mögen wir niemals schweigen.

CHAG PESSACH SAMEACH - Wir wünschen euch ein gesegnetes Pessach!
03/04/2026

CHAG PESSACH SAMEACH - Wir wünschen euch ein gesegnetes Pessach!

https://youtu.be/0AbtsSp43hE
04/03/2026

https://youtu.be/0AbtsSp43hE

Israels Zivilbevölkerung wird mit Raketen aus dem Iran attackiert. Dennoch reagieren die Israelis mit Gebet für die iranische Bevölkerung, wie es die israeli...

Frohes Purim - Chag Purim Sameach!Das Purimfest begann bei Sonnenuntergang am Montag, dem 02. März 2026, und endete bei ...
04/03/2026

Frohes Purim - Chag Purim Sameach!

Das Purimfest begann bei Sonnenuntergang am Montag, dem 02. März 2026, und endete bei Einbruch der Dunkelheit am Dienstag, dem 03. März 2023.

Das persische Reich des vierten Jahrhunderts v. Chr. umfasste 127 Länder, und alle Juden waren seine Untertanen.

Purim erinnert an die (göttlich inszenierte) Rettung des jüdischen Volkes im alten persischen Reich vor Hamans Plan, „alle Juden, ob jung oder alt, ob Säuglinge oder Frauen, an einem Tag zu vernichten, zu töten und auszurotten“. Purim bedeutet auf Altpersisch „Lose“ - so genannt, weil Haman Lose geworfen hatte, um zu bestimmen, wann er seinen teuflischen Plan ausführen würde, wie es im Buch Esther heißt.

Purim (das Fest der Lose) wird jedes Jahr am 14. Tag des jüdischen Monats Adar gefeiert. Zu den beliebten Purim-Festivitäten gehören das Tragen von Kostümen, das Essen von Hamentaschen und öffentliche Lesungen aus dem Buch Esther. Trotz der lustigen Traditionen, die mit Purim verbunden sind, enthält der Feiertag auch eine sehr wichtige und ernste Botschaft.

Das Buch Esther erzählt die Geschichte von Hadassa, einer jungen jüdischen Waise aus Persien. Sie beschließt, ihre jüdische Identität zu verbergen und wählt einen neuen persischen Namen, „Esther“, als sie unter vielen Kandidaten zur nächsten Königin von Persien gewählt wird.

Doch als ein böser Berater des Königs namens Haman die Vernichtung der Juden plant, ist es an Esther, uneingeladen zum König zu gehen und für das Schicksal des jüdischen Volkes zu bitten. Esther fastete, betete und ging mutig vor den König und rettete das jüdische Volk schließlich vor der Vernichtung.

Was können wir aus der Geschichte von Esther lernen?

1. Gott hat eine göttliche Absicht für die Positionen, in die er uns stellt - „für eine solche Zeit wie diese“ (Esther 4,14).

2. Wir haben den freien Willen, Gottes großem Ruf in unserem Leben zu gehorchen und Teil von etwas zu sein, das größer ist als wir selbst.

3. Es erfordert Mut und die Fähigkeit, über uns selbst und unsere eigenen Wünsche hinauszuschauen (Esther 4:13-14, 16).

4. Die Kraft des Gebets und des Fastens (Esther 4,16).

Frohes Purim!

Liebe Botschaftsfreunde,dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Ost...
04/03/2026

Liebe Botschaftsfreunde,

dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen hochgefährlichen Lage im Nahen Osten. Während wir diese Zeilen schreiben, feiert Israel Purim – die Rettung vor einem Feind im Iran (Persien), der die Vernichtung des jüdischen Volkes plante.

Seit über 45 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime nun die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung Israels an und massakrierte das eigene Volk. Die Welt sah zu. Am 28. Februar 2026 starteten Israel und die USA einen Befreiungsschlag. Der Iran antwortet mit Raketen auf Israel und weitere Länder. Auch die Hisbollah schloss sich den Angriffen an.

Auf unserer Welt erleben wir immer mehr und immer deutlicher, dass ein Kampf in der unsichtbaren Welt stattfindet. Ein Kampf zwischen Licht und Finsternis, zwischen Freiheit und Unterwerfung, zwischen Wahrheit und Lüge. Und Israel steht im Zentrum des Kampfes.

Was ist unsere Aufgabe als Christen in diesem Krieg?

Gebet, Solidarität und praktische Hilfe.

Herzenshaltung

539 vor Chr. schenkte Persiens König Kyros dem jüdischen Volk die Freiheit – der Dank dafür wurde fester Bestandteil der jüdischen Erinnerungskultur. Jetzt kämpft Israel nicht nur für das eigene Überleben, sondern auch für die Freiheit des persischen Volks. Diese tiefe Verbindung zwischen ihren Völkern ist den Menschen im Iran und in Israel sehr bewusst.

Als die israelische Sängerin Hilla Ben David vor wenigen Wochen bei der Gedenkfeier der ICEJ zum Internationalen Holocaustgedenktag in Stuttgart auf der Bühne stand, unterbrach sie ihren Liedvortrag, um zu beten – für ihre Feinde, für ein Land, dessen Regime die Vernichtung des jüdischen Volks als oberstes Staatsziel betrachtet.

Viele Menschen in Israel beten und hoffen für den Iran. Es zeigt die besondere Herzenshaltung des jüdischen Volks.

Gebet der israelischen Sängerin Hila Ben David für das iranische Volk ab Minute 19:23 der Gedenkveranstaltung (https://youtu.be/r40avBkNfmc)

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen von Herzen zu danken – für all Ihre Gebete, Ihre Unterstützung und Ihre praktische Hilfe für Israel und das jüdische Volk in diesen herausfordernden Zeiten.

Als Team der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem (ICEJ) in Österreich sind wir zutiefst bewegt von Ihrer Treue, Ihrer Solidarität und Ihrem beständigen Einsatz. Ihre Unterstützung macht einen spürbaren Unterschied und ist ein starkes Zeichen der Hoffnung und Verbundenheit.

Möge Gott Sie reich segnen für alles, was Sie tun.

Mit herzlichem Dank und Segenswünschen
ICEJ-Österreich

Verwendungszweck: Hilfsfonds
Spendeninformation
Internationale Christliche Botschaft Jerusalem – Österreichischer Zweig
IBAN: AT34 2032 0174 0070 0370
BIC: ASPKAT2L###
Sparkasse Oberösterreich

07/02/2026
27. Januar – Internationaler Holocaust-GedenktagHeute gedenken wir der sechs Millionen jüdischen Männer, Frauen und Kind...
27/01/2026

27. Januar – Internationaler Holocaust-Gedenktag

Heute gedenken wir der sechs Millionen jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im Holocaust ermordet wurden. Wir ehren ihr Andenken und trauern um den unermesslichen Verlust, während wir zugleich unsere Verantwortung bekräftigen, zu erinnern, zu bilden und uns Antisemitismus in all seinen Formen entgegenzustellen.

„Nie wieder“ ist nicht nur eine Redewendung, sondern eine Verpflichtung. Möge das Erinnern uns zu Wachsamkeit, Mitgefühl und moralischem Mut führen.

❤️💙❤️
08/11/2025

❤️💙❤️

🎉 Yesterday, ICEJ HQ staff joined Dr. Juergen Buehler at his ceremony to receive the Pillars of Jerusalem Award at the 7th Christian Media Summit!

In the face of attacks on Israel, we choose truth, resist hatred, and trust God’s glorious plan for His people.

We are proud Christian Zionists because it is biblical—if you are too, say it loud! 🙌🇮🇱
👋🏼 Join our expanding Telegram community for unfiltered content and updates from Jerusalem: t.me/icejofficial

Government Press Office

Feast 2025 Tag 1 Höhepunkte – Sha’ar HaNegev & Kfar HaNokdimSie können noch immer online am ICEJ-Laubhüttenfest teilnehm...
07/10/2025

Feast 2025 Tag 1 Höhepunkte – Sha’ar HaNegev & Kfar HaNokdim

Sie können noch immer online am ICEJ-Laubhüttenfest teilnehmen: Feast.icej.org

https://youtu.be/eIYmlevYf80

Stay tuned—more highlight videos coming soon! 🙌You can still join us online: Feast.icej.orgTEN FROM EVERY NATION (Zechariah 8:22-23)6-13 Oct., 2025ICEJ, cel...

Während wir uns Yom Kippur nähern, dem biblischen Versöhnungstag, werden die Straßen Jerusalems bald verstummen. Der son...
01/10/2025

Während wir uns Yom Kippur nähern, dem biblischen Versöhnungstag, werden die Straßen Jerusalems bald verstummen. Der sonst so belebte Mahane-Yehuda-Markt an der Jaffa-Straße wird geschlossen sein. Niemand wird einkaufen, kein Verkehr wird sich bewegen, alle Kinder werden von der Schule zu Hause sein, alle Restaurants werden schließen, und alle Fernsehsender werden ihre Sendungen unterbrechen.

Yom Kippur ist der heiligste Tag im hebräischen Kalender. In ganz Israel werden jüdische Familien in weißen Kleidern zu ihren Synagogen gehen, bereit, sich vor dem Herrn zu demütigen.

Yom Kippur ist eine Zeit des Fastens und der Selbstreflexion, um Gottes Vergebung zu erbitten und Versöhnung mit denen zu suchen, die wir verletzt haben. Das hebräische Wort für Buße, תשובה (Teshuva), bedeutet wörtlich „zurückkehren“ oder „umkehren“. Das Stammwort שוב (shuv) heißt „umkehren“ oder „zurückkehren“ – so wird dieser Tag zu einer tiefgreifenden Erinnerung daran, sich von der Sünde abzuwenden und das neue Jahr mit reinem Herzen und einem neuen Anfang zu beginnen.

Das dritte Buch Mose beschreibt diesen heiligen Tag wie folgt:
„Das soll euch eine ewige Ordnung sein: Am zehnten Tag des siebten Monats sollt ihr euch selbst demütigen und keinerlei Arbeit tun, weder der Einheimische noch der Fremde, der unter euch lebt. Denn an diesem Tag erfolgt für euch die Sühnung, um euch zu reinigen. Von allen euren Sünden werdet ihr rein sein vor dem HERRN. Es ist ein feierlicher Sabbat für euch, und ihr sollt euch selbst demütigen. Es ist eine ewige Ordnung.“
(3. Mose 16,29–31)

Die Israelis begehen Yom Kippur kurz vor dem zweiten Jahrestag der Massenterroranschläge der Hamas am 7. Oktober. Die Wunden dieses andauernden Konflikts schmerzen weiterhin, besonders da rund 50 Israelis noch immer in Gaza als Geiseln gehalten werden. Die Nation möchte das neue Jahr mit einem reinen Blatt beginnen und braucht unsere Gebete, um sich zu erheben und voranzuschreiten.

Dieser jüdische Feiertag ist auch für uns Christen von Bedeutung. Der Versöhnungstag ist nicht nur eine Tradition des Alten Testaments, sondern ein Vorausblick auf die vollkommene Versöhnung durch den Messias, Yeshua. Er ist die Erfüllung dessen, worauf Yom Kippur hinweist – die vollkommene Sühne für unsere Sünden,
„ein einziges Mal geopfert, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen“ (Hebräer 9,28). In Ihm finden wir Heilung für unsere tiefsten Wunden. Yeshua ist jetzt unser Hoherpriester, für uns jeden Tag zugänglich – nicht nur einmal im Jahr. Durch Ihn können wir
„mit Zuversicht zum Thron der Gnade kommen“ (Hebräer 4,16), im Wissen, dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.

Wenn wir diesen heiligen Versöhnungstag betreten, diese „Zeit der Umkehr“, dann möge nicht nur unsere Schuld von Scharlach zu Schneeweiß gewandelt werden, sondern auch Israels Trauer sich in Freude verwandeln, und ihr Klagen in Jubel vor dem Herrn. Möge das Volk Israel Heilung und Wiederherstellung finden. Und möge auch jeder von uns Gottes erlösende Gnade erfahren.

Segensgrüße aus Jerusalem,
Dr. Jürgen Bühler
Präsident der ICEJ

Adresse

Linz
4021LINZ

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Internationale Christliche Botschaft Jerusalem - Österreichischer Zweig erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an Internationale Christliche Botschaft Jerusalem - Österreichischer Zweig senden:

Teilen