„Agenda“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „was zu tun ist“. Die Agenda.Zukunft - Aktivitäten zielen auf die Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität vor Ort für gegenwärtige und künftige Generationen ab. Sie ..... eröffnen langfristig wirksame Visionen und bevorzugen Lösungen, die auch aus der Perspektive der nächsten Generation erstrebenswert sind (Langfristigkeit).
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schaffen Zugänge zu kreativer Zukunftsarbeit und beteiligen alle gesellschaftlichen Gruppen in aktivierender Form. Sie ermutigen und befähigen Menschen zur aktiven Mitgestaltung und Eigenverantwortung (Beteiligung).
.. machen Nachhaltigkeit erstrebenswert, erleb- und gestaltbar. Sie gben Impulse zum Erkennen und Nutzen eigener Stärken durch konkrete Aktivitäten und Projekte (Praxisnähe).
.. messen Bewusstsein bildenden Prozessen, kleinen Umsetzungsschritten und kostengünstigen Lösungen einen hohen Stellenwert bei. Sie stärken vorrangig die „weichen Faktoren“ und setzen auf selbstorganisierte Entwicklungen, die auch mit kleinen Budgets Nutzen stiften (Überschaubarkeit, Selbstorganisation).
.. machen Zusammenhänge erkennbar und streben die Ausgewogenheit der vier Dimensionen der Nachhaltigkeit (ökologisch, wirtschaftlich, sozial/kulturell, geistig) an (Ganzheitlichkeit).
.. treten nicht anstelle anderer Entwicklungsinstrumente, sondern verstehen sich als Kooperations-Plattform und gemeinsames Dach. Sie fördern die Zusammenarbeit, insbesondere über Gemeindegrenzen und Einzelinteressen hinweg. Sie haben regionale und globale Fairness zum Ziel. (Partnerschaftlichkeit).
.. orientieren sich am 2015 beschlossenen und bis 2030 gültigen weltweiten Programm Agenda 2030 und unterstützen damit die Intentionen der UN. Anstelle der Begriffe "lokale Agenda 21", "Agenda 21" oder "Agenda 2030" verwenden wir in Oberösterreich seit Oktober 2022 nur den Begriff "Agenda.Zukunft".