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ULIS netzwerkt Wir sind ein Netzwerk der unabhängigen Bürgerlisten in OÖ. Gemeinsam wollen wir stärker werden.

Willkommen am Bildungstag!
30/09/2026

Willkommen am Bildungstag!

Die Plattform ULIS bietet Starthilfe für Bürger an, die sich in der Kommunalpolitik engagieren wollen. 21 Bürgerlisten sind aktuell Teil der Vernetzungsplattform. Ein Jahr vor der Wahl ruft ULIS Bürger auf, ebenfalls in ihren Gemeinden aktiv zu werden. Das Ziel des Aufrufs sind zehn neue Listen, die bei der Gemeinderatswahl 2027 antreten. Mehr dazu lesen Sie auf nachrichten.at (Link in den Kommentaren).

10 neue Listen in zehn oberösterreichischen Gemeinden... das wollen wir. Gemeinsam sind wir stärker. ULIS netzwerkt hilf...
30/09/2026

10 neue Listen in zehn oberösterreichischen Gemeinden... das wollen wir. Gemeinsam sind wir stärker. ULIS netzwerkt hilft dabei 💪👉👉

21 oberösterreichische Bürgerlisten sind es bereits, die in der Plattform ULIS miteinander vernetzt sind und sich intensiv untereinander austauschen. „Das unabhängige Engagement ist die richtige Antwort auf die oft verspürte Ohnmacht gegenüber der handelnden Politik“, sagt Lorenz Potocnik v...

„Trau dich!“ – Starthilfe für unabhängige Bürgerlisten 2027Mehr Menschen ermöglichen, ihre eigene Gemeinde aktiv mitzuge...
30/09/2026

„Trau dich!“ – Starthilfe für unabhängige Bürgerlisten 2027

Mehr Menschen ermöglichen, ihre eigene Gemeinde aktiv mitzugestalten. Unter dem Motto „Trau dich!“ startet ULIS – Unabhängige Listen OÖ deshalb eine Initiative zur Gemeinderatswahl 2027.

ULIS vernetzt mittlerweile 21 unabhängige Bürgerlisten aus ganz Oberösterreich. Dieses Wissen und die Erfahrung aus der kommunalpolitischen Praxis wollen wir teilen: mit Menschen, die eine neue unabhängige Liste gründen möchten, ebenso wie mit bestehenden Bürgerlisten, die 2027 bei der Gemeinderatswahl wieder antreten.

Wir unterstützen durch Vernetzung und Erfahrungsaustausch, bei Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei den organisatorischen Herausforderungen eines Wahlantritts. Dabei gilt: Jede Liste bleibt eigenständig und entscheidet selbst, welche Unterstützung sie in Anspruch nimmt.

Dass unabhängige Listen längst ein bedeutender Teil der oberösterreichischen Kommunalpolitik sind, zeigen auch die Zahlen: Zwischen 2009 und 2021 stieg ihre Zahl an Gemeinderatsmandaten von 193 auf 337.

Der nächste Treffpunkt ist der 4. ULIS-Bildungstag am 24. Oktober 2026 in Vorchdorf. Dort können Interessierte unabhängige Listen kennenlernen, Erfahrungen austauschen und sich informieren, wie ein eigener Antritt gelingen kann.

Trau dich, in deiner Gemeinde politisch aktiv zu werden und mitzugestalten. Wir unterstützen dich dabei.

09/09/2026

Bürgermeister von Bürgerlisten können’s besser.

Warum? Weil sie nicht zuerst den Partei-Spezis und einer Parteizentrale verpflichtet sind, sondern den Menschen in ihrer Gemeinde.

Die Beispiele aus Oberösterreich zeigen: Unabhängige Bürgermeister können erfolgreich regieren, Mehrheiten über Parteigrenzen hinweg organisieren und ganz wichtig, sie werden bei Förderungen durch das Land nicht automatisch benachteiligt.

Der große Vorteil: Sachpolitik statt Parteitaktik. Gute Ideen sollten zählen – unabhängig davon, von wem sie kommen.

Natürlich ist eine Bürgerliste keine Garantie für gute Politik. Aber sie schafft die Freiheit, Entscheidungen ohne Parteizwang zu treffen – und nicht danach, welche Partei-Spezis gerade davon profitieren.

Eine Gemeinde braucht keine schwarzen, roten, blauen oder grünen Projekte. Sie braucht gute Projekte.

09/09/2026

Sommergespräch mit Herbert Kickl: Empörung ist noch kein Regierungsprogramm

Kickl blieb im ORF-Sommergespräch ganz in seiner Komfortzone: Angriff, Zuspitzung, Opferrolle. Statt konkrete Regierungsfähigkeit zu beweisen, setzte er auf das bekannte Muster: gegen „die da oben“, gegen Medien, gegen Migration, gegen Klimapolitik. Das mobilisiert, ersetzt aber kein tragfähiges Programm.

Auffällig war, dass Kickl Stärke demonstrieren wollte, aber dort auswich, wo es unbequem wurde: bei realistischen Lösungen, bei internationalen Verflechtungen der FPÖ und bei der Frage, wie seine harte Sprache Österreich tatsächlich besser machen soll. Der Begriff „Remigration“ wurde von ihm verteidigt, obwohl er politisch bewusst scharf und gesellschaftlich spaltend eingesetzt wird.

Sein Auftritt war professionell im Sinne der Inszenierung, aber schwach im Sinne staatspolitischer Verantwortung. Wer Kanzler werden will, muss mehr liefern als Empörung, Feindbilder und Schlagworte. Kickl spricht jene an, die sich nicht gehört fühlen. Aber er beantwortet kaum, wie aus Wut gute Politik werden soll.

Fazit: Das Sommergespräch zeigte keinen neuen Kickl. Es zeigte einen Oppositionspolitiker, der den Protest perfekt beherrscht – aber weiterhin offenlässt, ob er auch das Land verantwortungsvoll führen könnte.

Ist eure Gemeinde dabei? Wenn nicht, gibt es Arbeit!https://www.facebook.com/share/1Bt3UWpwYK/
25/08/2026

Ist eure Gemeinde dabei? Wenn nicht, gibt es Arbeit!
https://www.facebook.com/share/1Bt3UWpwYK/

Die KDZ-Transparenzplattform www.offenerhaushalt.at ist weiter gewachsen!

Mittlerweile veröffentlichen 🏘️ 1.691 Gemeinden und🤝 94 Gemeindeverbände ihre Finanzdaten auf der Plattform.

Die Veröffentlichung des Rechnungsabschlusses und des Voranschlags macht kommunale Haushalte verständlich und nachvollziehbar. Bürger*innen, Politik und Verwaltung erhalten einen einfachen Einblick in Einnahmen, Ausgaben und die finanzielle Entwicklung. Das stärkt das Vertrauen in die öffentliche Verwaltung und schafft eine fundierte Grundlage für Diskussionen und Entscheidungen.

Ein herzliches Dankeschön an alle Gemeinden und Gemeindeverbände, die ihre Daten bereits veröffentlichen! 🙏

👉 Ist Ihre Gemeinde schon dabei? Werfen Sie einen Blick auf https://www.offenerhaushalt.at

11/08/2026

59.000 Tonnen Altreifen einfach zuschütten – ist das wirklich Umweltschutz?

In einer ehemaligen Schottergrube in Ohlsdorf sollen rund 59.000 Tonnen Altreifen mit Erde zugedeckt werden. Die Direktion Umwelt- und Wasserwirtschaft des Landes hat dieses Vorgehen genehmigt. Doch eine Deponie verschwindet nicht, nur weil man sie nicht mehr sieht.

Besonders kritisch ist, dass die Ablagerung nach Ansicht von Experten nach unten nicht ausreichend abgesichert sein soll. Damit bleibt das Risiko bestehen, dass Schadstoffe langfristig in Boden und Grundwasser gelangen. Die Folgen müssten möglicherweise nicht die heutigen Verantwortlichen tragen, sondern kommende Generationen.

Die Gemeinde versucht nun, die Zuschüttung durch eine Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht zu verhindern. Dieser Schritt ist notwendig. Eine echte Sanierung bedeutet, die Altreifen fachgerecht zu entfernen und zu verwerten – nicht, sie unter tausenden Tonnen Erde zu verstecken.

Eine behördliche Genehmigung macht aus einer problematischen Altlast noch lange keine nachhaltige Lösung. Wer Umweltschutz ernst nimmt, darf 59.000 Tonnen Reifen nicht einfach aus dem Blickfeld verschwinden lassen.

Quelle Foto: Kronenzeitung

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In Den Gemeinden
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