Smart Engineering GmbH

Smart Engineering GmbH So effizient wie möglich – so komplex wie nötig
Ihr SMARTER Partner in den Bereichen Gebäudetechnik – Energieberatung und Fördermanagement.

𝐃𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭, 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐖𝐨𝐫𝐭 𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐝.Noch bevor ein Projekt besprochen, ein Angebot erstellt...
22/06/2026

𝐃𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐭, 𝐛𝐞𝐯𝐨𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐖𝐨𝐫𝐭 𝐠𝐞𝐬𝐩𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐝.

Noch bevor ein Projekt besprochen, ein Angebot erstellt oder eine
technische Lösung präsentiert wird, entsteht bereits ein erster Eindruck.
Man bekommt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

Vor Kurzem durfte deshalb ein neues Möbelstück in unserem Büro einziehen und unseren Empfangsbereich aufwerten. Für manche mag es nur ein Empfangstresen sein. Für uns ist er Ausdruck dessen, wie wir arbeiten und welche Werte uns wichtig sind.

Wer unser Büro betritt, soll sofort spüren, wofür wir stehen:
✔ Qualität statt Standardlösungen
✔ Liebe zum Detail
✔ Nachhaltigkeit und Regionalität
✔ Klare Strukturen und durchdachte Planung

Denn Vertrauen entsteht nicht erst im ersten Projektgespräch. Oft beginnt es schon in den ersten Sekunden.

Wir finden: Wer mit Sorgfalt plant und Projekte verantwortet, sollte diese Haltung auch in den eigenen Räumlichkeiten sichtbar machen. Ganz lieben Dank an Tischlerei Ainberger aus Kramsach für die tolle Verarbeitung und gelungene Umsetzung.

Was macht für euch einen guten ersten Eindruck aus?
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𝐃𝐢𝐞𝐬𝐦𝐚𝐥 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐁𝐚𝐮𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞. 𝐃𝐢𝐞𝐬𝐦𝐚𝐥 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐬𝐜𝐡𝐮𝐡𝐞.Nicht immer sitzen wir vor Plänen, Berechnungen und Bildschirmen. Manchmal t...
18/06/2026

𝐃𝐢𝐞𝐬𝐦𝐚𝐥 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐁𝐚𝐮𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐞. 𝐃𝐢𝐞𝐬𝐦𝐚𝐥 𝐁𝐞𝐫𝐠𝐬𝐜𝐡𝐮𝐡𝐞.

Nicht immer sitzen wir vor Plänen, Berechnungen und Bildschirmen. Manchmal tauschen wir Büro und Baustelle gegen Wanderwege und Bergpanorama.

Beim diesjährigen Koasamarsch in Ebbs haben wir gemeinsam Höhenmeter gesammelt, viel gelacht und unseren Teamgeist gestärkt.

Denn starke Projekte entstehen nicht nur durch Fachwissen, sondern auch durch Zusammenhalt, Vertrauen und ein gutes Miteinander.

Danke an alle, die dabei waren. Wir freuen uns schon auf den nächsten gemeinsamen Ausflug! 😊

Gestern fand der Kongress „Technik im Krankenhaus“ in Wien Klinik Floridsdorf, WiGeV statt. Ein spannender Treffpunkt fü...
24/04/2026

Gestern fand der Kongress „Technik im Krankenhaus“ in Wien Klinik Floridsdorf, WiGeV statt. Ein spannender Treffpunkt für alle, die die Zukunft von Gesundheitsbauten aktiv mitgestalten. Auch Ing. Stefan Zeiler war vor Ort – mit klaren Eindrücken aus Praxis und Planung.

▶️ Nachhaltiges Bauen im Gesundheitswesen
Krankenhäuser gehören zu den energieintensivsten Gebäuden überhaupt. Umso wichtiger ist es, Nachhaltigkeit nicht nur mitzudenken, sondern konsequent umzusetzen – von der Planung bis zum Betrieb.

▶️ BIM als Gamechanger – Tirol Kliniken GmbH als Vorreiter
Die Tirol Kliniken zeigen, wie digitales Planen funktionieren kann.

✅ Wir sind stolz, im Bereich TGA Teil dieser Entwicklung zu sein – und gehen noch einen Schritt weiter: Mit unseren Planungsleistungen sind wir bei BIM und nachhaltiger Gebäudetechnik nicht nur am Zahn der Zeit, sondern oft schon voraus.

▶️ Brandschutz bei PV-Anlagen & Speichern
Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien steigen auch die Anforderungen an Sicherheit.
Photovoltaik und Speicherlösungen brauchen klare Konzepte – gerade in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern.

▶️ Energiesparen durch Wassersparen – mit Mehrwert für Hygiene
Ein oft unterschätzter Hebel: Weniger Wasserverbrauch bedeutet nicht nur Energieeinsparung, sondern kann gleichzeitig hygienische Standards verbessern – ein doppelter Gewinn im Klinikbetrieb.

Ein Punkt wurde besonders deutlich:
👉 Etwas mehr Investition in der Errichtung bedeutet massiv geringere Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer.

Diese Erkenntnis ist nicht neu – aber sie wird noch immer zu selten konsequent umgesetzt. Gerade im Gesundheitsbau liegt hier enormes Potenzial.

✅ Unser Fazit:
Die Technik ist da. Die Lösungen auch.
Jetzt geht es darum, sie intelligent zu vernetzen, sicher umzusetzen und wirtschaftlich zu denken – über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Nachhaltigkeit, Sicherheit und Effizienz sind kein Widerspruch – sondern die Grundlage zukunftsfähiger Krankenhäuser.

EED III – Jetzt sind Tirols Gemeinden gefordert„Die Gemeinden stehen derzeit vor erheblichen finanziellen Herausforderun...
09/04/2026

EED III – Jetzt sind Tirols Gemeinden gefordert

„Die Gemeinden stehen derzeit vor erheblichen finanziellen Herausforderungen, wodurch große Investitionen nur schwer realisierbar sind. Um dennoch den neuen Vorgaben gerecht zu werden, ist es sinnvoll, im Kleinen zu beginnen und mit möglichst geringem Aufwand eine größtmögliche Wirkung zu erzielen." Stefan Zeiler

Mit der EED III und dem nun beschlossenen Tiroler Energieeffizienzgesetz ist klar: Öffentliche Gebäude müssen in Tirol deutlich systematischer erfasst, bewertet und saniert werden.

Was jetzt für GEMEINDEN wichtig ist:

➡️ Für konditionierte öffentliche Gebäude mit mehr als 250 m² ist ein Gebäudeinventar erforderlich.
➡️ Der Endenergieverbrauch ist zu senken: 2025 um mindestens 0,4 %, ab 2026 grundsätzlich um 1,9 % pro Jahr.
➡️ Die Datenerhebung soll ab 2025 auf Messwerten basieren.
➡️ Jährlich sind grundsätzlich 3 % der relevanten Gebäudefläche zu renovieren; für 2025 gilt eine reduzierte Quote von 0,7 %.
➡️ Eigenverbrauch aus PV oder Solarthermie zählt dabei nicht automatisch als Reduktion des Endenergieverbrauchs.
➡️ Neue Anmietungen und neue Gebäude sollen zumindest Niedrigstenergiestandard erreichen.
➡️ Für Gemeinden ist die Einsparverpflichtung nach Einwohnerzahl gestaffelt, die erste Datenmeldung ist bis 30. Juni 2026 vorgesehen.

Was das in der PRAXIS bedeutet:

➡️ Gebäudebestand vollständig erfassen
➡️ Energieausweise prüfen und aktualisieren
➡️ Verbrauchsdaten sauber dokumentieren
➡️ Sanierungsbedarf priorisieren
➡️ technische und wirtschaftliche Maßnahmen bewerten
➡️ Fördermöglichkeiten frühzeitig mitdenken

Welche UNTERSTÜTZUNG es in Tirol gibt:

➡️ Der Tiroler Energiefonds stellt von 2025 bis 2028 jährlich 3 Mio. Euro zur Verfügung, um Gemeinden bei Energieeffizienzmaßnahmen zu unterstützen.
➡️ Die Energieagentur Tirol bietet Gemeinden Beratungsangebote wie den kostenlosen Gebäudeportfolio-Check und Unterstützung bei Dateneingabe, Kennzahlen und Energiebuchhaltung.

Wie wir von Smart Engineering GmbH unterstützen:

✅ Energieausweisen
✅ Datenerhebung der Gebäudestruktur
✅ Erfassung und Bewertung von Energieverbräuchen
✅ Analyse von Einsparpotenzialen
✅ Dekarbonisierung der Wärmeversorgung
✅ Sanierungsfahrplänen und Priorisierung von Maßnahmen
✅ technischer Vorbereitung für Förderungen und Umsetzungsentscheidungen

Unser Aufruf an Tirols Gemeinden: Wartet nicht, bis Fristen drücken. Wer jetzt ein sauberes Gebäudeportfolio, aktuelle Energiekennzahlen und klare technische Prioritäten aufbaut, spart Zeit, Kosten und spätere Hektik.

Sie möchten Ihre Gemeinde zukunftsfit aufstellen?
Dann sprechen Sie mit uns. Smart Engineering GmbH unterstützt Gemeinden dabei, die Anforderungen aus EED III und dem Tiroler Energieeffizienzgesetz technisch fundiert und umsetzbar auf den Weg zu bringen.

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Brixlegg

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