Familien und FreundInnen gegen Abschiebung

Familien und FreundInnen gegen Abschiebung Die Initiative "Familien und FreundInnen gegen Abschiebung" wehrt sich gegen die Abschiebungen unser Wer in seiner „Ex-Heimat“ verfolgt wird, bzw. bis 28. bis 12.

Familien & FreundInnen gegen Abschiebung

Familien und Freund_innen gegen Abschiebung - Stand Ende 2016

Unsere Ziele

Wir fordern:
* Bleiberecht für unsere Papas, Mamas, Freund_innen, Kolleg_innen und
Partner_innen
* Bleibe- und Bewegungsfreiheit überall! keine Lebensgrundlage hat, muss in Österreich dauerhaftes Aufenthaltsrecht(nicht bloß 1 oder 2 Jahre wie im Subsidiären Schutz) haben.
*

Das Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylwerber_innen
* Volle soziale, politische und rechtliche Gleichstellung
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Kontakt: Derzeit nur Kommentare auf Facebook möglich, keine Nachrichten. Auch [email protected] wird ab 2016 nicht mehr betreut. http://familienundfreundinnengegenabschiebung.wordpress.com
http://facebook.com/FamilienUndFreundInnenGegenAbschiebung
.. und werde selbst aktiv!
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If you also want to get active against deportations then contact us. You can write a comment on facebook, but no longer write FB messages or e-mail to: [email protected].
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Viens t´engager avec nous!Écris nous un commentaire sur FB, car les messages sur notre page FB et [email protected] nous ne recevons plus.
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Die Ausgangslage:

Tagtäglich wird das Leben von Menschen durch Abschiebung zerstört. Das
derzeitige Fremden- und Asylrecht und die gängige Behördenpraxis machen es
Verfolgten, die oft eine jahrelange traumatische Fluchtgeschichte hinter
sich haben, fast unmöglich, in Österreich als Flüchtlinge anerkannt zu
werden. Etwa zwei Drittel aller Asylanträge werden abgelehnt, vielen wird
im Zuge des Dublin-II Verfahrens der Zugang zum Asylverfahren überhaupt verwehrt. Die Initiative "Familien und Freund_innen gegen Abschiebung" hat sich im
Frühjahr/Sommer 2012 durch die Vernetzung mehrerer Kampagnen gegen
Abschiebungen zusammengefunden. Wir wehren uns gegen die Abschiebung unserer Angehörigen, KollegInnen und Freund_innen. Wir wollen den Kampf gegen das Zerreißen von Familien und zwischenmenschlichen Beziehungen, gegen die staatliche Verschleppung von Menschen durch Abschiebungen, auf breitere Beine stellen. Wir sind solidarisch mit allen, die von Abschiebung bedroht sind und etwas dagegen tun wollen. Wir unterscheiden nicht, wer nach Ansicht österreichischer Behörden "gut integriert" ist, perfekt Deutsch kann oder der Wirtschaft nützt. Abschiebung droht auch jenen, die wegen geringfügiger Vorwürfe und vor dem Hintergrund einer oftmals rassistischen Polizei- und Justizpraxis gerichtlich verurteilt wurden. Dies verstößt gegen das international anerkannte Verbot der Doppelbestrafung. Jede Abschiebung zerstört das Leben und die Zukunft von Menschen, jede
Abschiebung reißt Menschen auseinander. Die Situation der betroffenen Angehörigen ist von einer permanenten Unsicherheit geprägt. „Sie können ja mit dem Kindesvater nach Afrika mitgehen und dort ein Familienleben haben“, heißt es oft zynisch von den Abschiebebehörden. Manche Beamte werden in der Konfrontation noch direkter: Mit Sprüchen wie „Sie müssen sich bald überlegen, ob Sie mit so Einem [gemeint ist der Asylwerber, Anm.] ein Kind wollen“ werden junge Mütter beleidigt. Folgt man dem zynischen Kalkül der herrschenden Politik, müsste ein Mensch zuerst nach dem Aufenthaltsstatus fragen, bevor er/sie sich verliebt und eine Familie plant. Das herrschende Asylrecht und die gängige Behördenpraxis machen es Verfolgten sowieso fast unmöglich, in Österreich als Flüchtling anerkannt zu werden. Der Fall Ousmane C. hat gezeigt, dass selbst Menschen, deren Körper mit Folternarben übersät ist, nicht vor Schubhaft und Abschiebung gefeit sind. Demnach endeten laut Asylstatistik des BMI vom Mai 2012 in diesem Monat von insgesamt 1009 Entscheidungen in Asylverfahren lediglich 234 mit einem positiven Asylbescheid, in weiteren 135 Fällen wurde subsidiärer Schutz gewährt. In 658 Fällen wurde der Asylantrag jedoch abgewiesen – das entspricht mit 65,2 % nahezu zwei Dritteln; der Rest von 117 Fällen wird in der Statistik unter „sonstige“ Entscheidungen vermerkt. Die Folge ist, dass vielen Menschen in Österreich das Leben durch die permanente Angst, um 5 Uhr früh von der Polizei geholt zu werden, zur Hölle gemacht wird.
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Abschiebungen werden mit Flugzeugen, aber auch mit Bussen und Zügen
durchgeführt. Proteste am Flughafen erregen oft viel Aufmerksamkeit und
finden an einem sehr sensiblen Ort statt. Doch ohne Widerstand der Leute,
die abgeschoben werden, kann diese dort kaum noch verhindert werden. Es
ist wichtig, schon weit früher gegen Abschiebungen aktiv zu werden. Wenn
Leute zum Treffen von Familien und Freund_innen gegen Abschiebungen
kommen, dann ist es erst mal wichtig zu erfahren, ob es schon einen
Rechtsbeistand gibt, ob die Leute bei einer NGO waren, die sie rechtlich
unterstützt und auch über welchen Aufenthaltsstatus eine Person verfügt. Familien und Freund_innen gegen Abschiebung ist kein Rechtshilfeverein,
sondern eine Plattform, bei der alle mitmachen und einen Beitrag leisten
können. Sei es über Öffentlichkeitsarbeit oder die Schärfung des
Bewusstseins über alltägliche Menschenrechtsverletzungen in Österreich. Es geht um die Abwendung aller Abschiebungen und um die Bewegungsfreiheit aller. Politischer Druck von unten - bis zur Abschaffung aller rassistischen Gesetze. Zu den Tätigkeiten von Familien und Freund_innen gegen Abschiebungen
zählen Abbau der Isolation, Unterstützung bei Übersetzungen und div. Dokumenten, im Bedarfsfall eine Beratungsstelle vermitteln, Begleitung zu
Behörden (keine Rechtsberatung, aber Zusammenarbeit mit Beratungsstellen),
Begleitung zu Ärzt_innen, Vermittlung von Sprach-Tandems, Hilfe zu
Vernetzung und Selbsthilfe im Alltag, Charity-Events, Kundgebungen und
Demonstrationen, öffentliche Kampagnen zu Asyl und Einzelfällen und die
Betreung eines E-Mail-Verteiler, eines Blogs und einer Facebook-Seite. Einzelne Personen bzw. Familien begleiten wir in ihrem Kampf für ein
Aufenthaltsrecht über einen langen Zeitraum. Die Probleme die es dabei zu
bewältigen gibt sind sehr vielseitig und können hier nicht im Detail
angeführt werden. Es gelingt nicht in jedem Fall, eine Abschiebung zu verhindern, jedoch ist
die aktive Unterstützung des individuellen Kampfes gegen Abschiebungen ein
sehr wichtiger Beitrag, um einen Aufenthaltsstatus zu erhalten. Neben den alltäglichen Aktivitäten und der Unterstützung von Abschiebung
bedrohter Personen organisierten Familien und Freund_innen gegen
Abschiebung vom 26. September 2012 Aktionstage. Im Rahmen dieser
gab es u.a. eine
Aktion am Flughafen, eine Demonstration in Wien, mehrere Workshops, z.B. "Wie verhindere ich eine Abschiebung?", und eine Soliparty.
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Von 10. Oktober 2012 unterstützten wir die 50stündige
Dauerkundgebung somalischer Flüchtlinge vor dem Parlament und deren
Forderungen: Schluss mit Dublin-II-Abschiebungen. Recht auf Zugang zum
Asylverfahren in Österreich. Schluss mit dem quälenden Warten - schnellere
Bearbeitung der Asylanträge. Anerkennung des Flüchtlingsstatus statt
Unsicherheit, Rechtlosigkeit und Angst. Das Recht auf
Familienzusammenführung. Zugang zum Arbeitsmarkt. Am 10. November 2012 beteiligten wir uns an der Demonstration "Solidarität
mit den Protesten von Flüchtlingen hier und überall", an der u.a. mehr als
100 Flüchtlinge aus Traiskirchen teilnahmen. Ab 2012 unterstützten wir die Proteste der Flüchtlinge in der
Erstaufnahmestelle Traiskirchen. Diese zogen am Samstag, 24. November
2012 mit einem Protest- marsch von Traiskirchen nach Wien und errichteten im Votivpark ein Protestcamp. Die Flüchtlinge erheben ihre Stimmen und fordern ihre Rechte. Sie
verlangen von den Verantwortlichen zahlreiche Verbesserungen ihrer Lage,
wie z.B.: Ausreichendes und genießbare Essen in Traiskirchen. Austausch
aller Übersetzer_innen und Ärzt_innen in Traiskirchen. Asyl. Deutschkurse. Zugang zu rechtlicher Unterstützung. Zugang zu praktischer
Berufsausbildung. Sie kündigen an: "Wir werden unsere Aktionen solange
fortsetzen, bis unsere Stimmen gehört, und unsere Forderungen erfüllt
sind."
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Bisherige Aktionen österreichischer Initiativen gegen Abschiebung

Überall in Österreich werden Freund_ innen, Bekannten, Nachbar_innen,
Mitschüler_innen oder Arbeitskolleg_ innen in Gruppen gegen Abschiebungen
aktiv. Mit spontanen Solidaritätsaktionen und individuellen Akten gelebter
Zivilcourage können Abschiebungen erfolgreich verhindert werden. Die
Beispiele sind so zahlreich, dass wir hier nur ein paar aktuelle Fälle
erwähnen können. Am frühen Morgen des 4. Oktober 2012 konnte durch eine Blockade beim
Familien-Abschiebezentrum in Wien Simmering eine Abschiebung erfolgreich
verhindert werden. Oktober wurde die geplante Abschiebung eines in Vorarlberg lebenden
tschetschenischen Familien- vaters nach Russland abgebrochen, nachdem
dieser sich weigerte, ins Flugzeug zu steigen. In Vorarlberg
demons-trierten mehrmals Flüchtlinge aus Tschetschenien und
Unterstützer_innen gegen die Aschiebung ihres Freundes. In Waidhofen/Ybbs droht einer vierköpfigen tschetschenischen Familie nach
einem Entscheid der Asylgerichts die Abschiebung. Seit Mitte Oktober
treffen sich Unterstützer_innen aus der lokalen Bevölkerung jeden Sonntag
vor einem Wohnhaus der Familie, um im Rahmen einer "Teaparty" gegen die
Entscheidungen der Behörden zu protestieren. Am 15. November 2012 protestierten 400 Schüler_innen und Lehrer_innen des
BORG Salzburg-Nonntal mit einem zweistündigen Sitzsteik auf der Straße vor
dem Schulgebäude gegen die Abschiebung ihres Schulkollegen Geworg und
seines Vaters und forderten deren Bleiberecht. Es gibt unzählige Beispiele für Widerstand ....

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🚨 Ali braucht deine Spende, um zu überleben! Ali braucht dringend eine lebensrettende Nierentransplantation.Ali ist Arzt...
20/06/2026

🚨 Ali braucht deine Spende, um zu überleben! Ali braucht dringend eine lebensrettende Nierentransplantation.

Ali ist Arzt aus Palästina und lebt derzeit in Österreich. Seit einem schweren Nierenversagen kämpft er täglich um seine Gesundheit.

Die gute Nachricht: Seine Mutter ist bereit, ihm eine Niere zu spenden.

Die schlechte Nachricht: Aufgrund migrations- und versicherungsrechtlicher Hürden kann die Transplantation nicht in Österreich durchgeführt werden. Deshalb muss die Operation in Jordanien stattfinden.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 15.000 €, von denen nur etwa 2.000 € übernommen werden. Es fehlen noch rund 13.000 €, damit Ali die Behandlung rechtzeitig erhalten kann.

Jede Spende hilft direkt dabei, die Operation, medizinische Betreuung und notwendige Nachsorge zu finanzieren.

❗️❗️Alle Spenden bitte an folgendes Konto:

Rote Hilfe Steiermark -Verein für linke Solidaritätsarbeit
IBAN: AT06 2081 5000 4243 1999

VERWENDUNGSZWECK: "Niere"

Wenn du spenden kannst: Danke.
Wenn du gerade nicht spenden kannst: Teile diesen Beitrag und hilf dabei, Aufmerksamkeit für Alis Situation zu schaffen.

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Demo in Linz: Freiheit für Frauen* in Afghanistan! 📍 Volksgarten/Musiktheater Linz📅 Samstag, 20. Juni🕑 14:00 Uhr Kundgeb...
19/06/2026

Demo in Linz: Freiheit für Frauen* in Afghanistan!

📍 Volksgarten/Musiktheater Linz
📅 Samstag, 20. Juni
🕑 14:00 Uhr Kundgebung
🚶‍♀️ 15:00 Uhr Demonstrationszug zum Hauptplatz

Frauen* in Afghanistan kämpfen jeden Tag für etwas, das für uns selbstverständlich sein sollte: Freiheit.

Sie kämpfen für Bildung.
Für Selbstbestimmung.
Für Sichtbarkeit.
Für ihre Rechte.
Für ihr Leben.

Während die Taliban FLINTAs (Frauen, Lesben, Intergeschlechtliche, Nicht-Binäre, Transfrauen und A-Geschlechtliche) systematisch aus dem öffentlichen Leben verdrängen, lassen sich viele Afghaninnen nicht zum Schweigen bringen. Sie leisten Widerstand – trotz Verfolgung, Gewalt und Lebensgefahr.

Deshalb gehen wir auf die Straße.

Komm vorbei und setze gemeinsam mit uns ein Zeichen der Solidarität.

Denn Frauenrechte sind Menschenrechte.

Die Demo wird von afghanischen Frauen* / Verein Etehad organisiert.



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Herzliche Einladung an alle in Kärnten:SAMSTAG 20. Juni um 11 Uhr am Alten Platz (Pestsäule), Klagenfurt / CelovecWeltfl...
18/06/2026

Herzliche Einladung an alle in Kärnten:

SAMSTAG 20. Juni um 11 Uhr am Alten Platz (Pestsäule), Klagenfurt / Celovec

Weltflüchtlingstag - PEACE IN A BOX
Kunst, Reden, Musik, Infos & DU!

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Demo Fr, 19.6.📢 "Dringende Ankündigung - Demonstration von Afghan*innen mit Wohnsitz in ÖsterreichZur Unterstützung der ...
18/06/2026

Demo Fr, 19.6.

📢 "Dringende Ankündigung - Demonstration von Afghan*innen mit Wohnsitz in Österreich
Zur Unterstützung der afghanischen FLINTAs

Wenn die Stimmen der afghanischen Frauen* unter dem Gewicht der Repression zum Schweigen gebracht wurden, stehen wir in Wien zusammen, um den Ruf nach Freiheit, Bildung und Menschenwürde zu erheben.

Am Freitag, den 19. Juni 2026, werden wir uns vor dem Büro der Vereinten Nationen versammeln, um den Stimmen der Frauen* unseres Landes in der Welt Gehör zu verschaffen und dem Büro der Vereinten Nationen den offiziellen Demonstrationsbeschluss zu übergeben.

Dieser Protest ist nicht nur eine Kundgebung;
es ist ein
Einstehen für das Recht von FLINTAs auf Bildung, das Recht auf Arbeit und das Recht auf freies leben.

🕓 Zeit:
Von 16:00 bis 20:00 Uhr

📍 Standort:
Vor dem Büro der Vereinten Nationen (VIC), Muhammad-Asad-Platz / Wagramerstr. 5,1220
U-Bahnhof: U1 - Kaisermühlen VIC

👥 Die Organisator*innen:
afghanische Staatsbürger*innen in Zusammenarbeit mit österreichischen Partnerorganisationen.

🎗 Materialien und Demonstrationssymbole:

Parolen zu: Arbeit - Bildung - Freiheit - Frauen*

⚠️ Wichtiger Hinweis:
Um die Einheit und eine gemeinsame Botschaft zu wahren,
Bis auf die dreifarbige Flagge von Afghanistan sind keine verwandten Flaggen, Fotos, Slogans oder ethnistische Inhalte bei der Demonstration erwünscht."

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„Weil Antisemitismus uns alle etwas angeht“ Für heute, (17. Juni 2026) ruft das „Netzwerk gegen Antisemitismus“ zu einer...
17/06/2026

„Weil Antisemitismus uns alle etwas angeht“

Für heute, (17. Juni 2026) ruft das „Netzwerk gegen Antisemitismus“ zu einer Kundgebung unter dem Motto „Wien gegen Antisemitismus“ auf.

Beginn ist um 17.30 Uhr, Ort: Platz der Menschenrechte.

Das Netzwerk ist eine neu gegründete Initiative und will zeigen, dass sich Juden und Jüdinnen in Österreich nicht alleine fühlen müssen.

Adresse

Ganz Österreich
Österreich

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